Schlangen in Mythos und Heilkunstvon Margret Madejskymit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift NaturheilpraxisAls Hüterin von Schätzen oder Geheimnissen begegnet uns die Schlange weltweit in Schöpfungsmythen und Legenden. Dem Volksmund zufolge tragen Schlangen den Schlüssel zum Schatz im Maul - dahinter verbirgt sich das uralte Wissen von der Heilkraft des Schlangengifts, das schon in den alten medizinischen Hochkulturen als Lebenselixier galt. Seit Constantin Hering bereichern Polychreste wie Lachesis auch den Arzneischatz der Homöopathie. Kurz: Schlange und Heilkunst sind bis heute untrennbare Begriffe geblieben. Begeben wir uns also auf die Pirsch nach dem sagenumwobenen Symboltier. Die Schlange und das Geheimnis des ewigen Lebens
Vor langer Zeit sandten die Götter den Menschen einen Boten, der ihnen das Geheimnis der Unsterblichkeit übermitteln sollte. Doch der Bote bekam während seiner Wanderung Durst und wollte sich an einer Quelle erfrischen, die von einer Schlange bewacht wurde. Als das schlaue Tier bemerkte, daß der Mann ein Geheimnis hütete, versprach sie ihm listig, ihn trinken zu lassen, sobald er sich ihr anvertrauen würde. So erfuhr die Schlange, daß sie sich nur häuten muß, um ewig zu leben.
Die sich häutende Schlange galt im Aberglauben verschiedener Völker als unsterblich, denn man sah in der Häutung die Erneuerung der Lebenskraft. Lonicerus schrieb daher noch: "Wenn sie die Haut will abstreiffen / gehet sie durch ein eng Loch eines Felsen / streicht also ihr Alter ab"1. Eine ähnliche Idee liegt der Darstellung als Ouroboros zu Grunde: Die Schlange, die sich in den Schwanz beißt, verschlingt sich selbst und gebiert sich selbst. Sie stellt den Übergang des Todes in ein neues Leben dar und verkörpert in der Hermetik das Prinzip der Wiedergeburt. Längst ist das Geheimnis um die Häutung gelüftet: Anders als beim Menschen, dessen Hautzellen stetig nachwachsen und auch ständig abschuppen, erfährt die Schlangenhaut enorme Wachstumsschübe, die alle Epidermiszellen gleichzeitig erfassen, so daß die Hornschicht schließlich als Ganzes abgestreift werden kann. Dennoch zeigt der Vorgang Signaturkundigen mondhaftes Wirken an und läßt vermuten, daß Schlangenarzneien außergewöhnliche Regenerationskraft übertragen. |
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Schlangengift als Lebenselixier"Ich will reisen als Gott, wie ein Hirsch, wie ein Hengst, wie eine Schlange, wie ein König stärker als alle." (Gällisches Gedicht)Vor mehr als einem Jahrzehnt lernten mein Partner und ich im Sinai einen alten Beduinen namens Scheich Ali kennen. Sprühende Lebensenergie, stete Wachsamkeit und unzählige Lachfalten in einem sonnengegerbten Gesicht sind uns in Erinnerung geblieben wie auch folgende Erzählung: Einmal im Jahr, so verriet uns der Scheich, geht er mit seinem Kamel allein in die Wüste, um nach einer kleinen Baumschlange zu suchen. Sie lauert hinter Sträuchern oder schnellt aus Bäumen auf ihr Opfer herab und zählt zu den giftigsten Schlangen des Sinai. Ali schilderte uns lebhaft mit dem Messer gestikulierend, daß er das gebissene Glied notfalls abschneiden müsse, damit sich das tödliche Gift nicht im Körper ausbreitet. So wie also unsereins im Frühling Brennesseln sammelt, fängt Ali eben einmal jährlich diese Schlange! Hat er sie überlistet, dann kocht er sie sieben Stunden lang und verzehrt sie. Schließlich durchlebt er in sieben Decken gehüllt eine Heilkrise3 mit Schüttelfrost und Fieberdelirium. Jeden Morgen legt er eine der Decken beiseite. Wenn er am Morgen des siebten Tages erwacht und die letzte Decke entfernt, dann ist die Krisis überstanden und Ali fühlt sich wie neugeboren. Der Beduine folgt damit einer uralten Tradition. Im arabischen Sprachraum gilt der Genuß von Giftschlangen seit langem als Allheilmittel, das unverwundbar macht, ewige Jugend spendet und einen die Sprache der Tiere verstehen läßt. Schlangenzubereitungen in der VolksmedizinIn diesem Frühjahr kamen wir der Schlange erneut auf die Spur. In einem abgelegenen Teil Mazedoniens bereiten sich die Alten noch immer Schlangenelixiere nach alter Tradition. So ist in einer der ansässigen Familien eine besondere Zubereitung in Gebrauch. Jeden Sommer wird eine "orcha" (Giftschlange)4 zusammen mit Paprika in Essig und Öl eingelegt. Während der Wintermonate essen dann alle regelmäßig von der Paprika, in welche die Heilkraft der Giftschlange übergegangen sein soll. Bemerkenswert ist die überdurchschnittlich hohe Lebenserwartung der Familienmitglieder: Fast alle konnten das 100. Lebensjahr überschreiten! Der 110 Jahre alte Urgroßvater führt dies neben frischer Luft, Quellwasser und karger Kost insbesondere auf das Schlangenrezept zurück.Exotisch klingende Rezepturen dieser Art finden sich keineswegs nur in fernen Ländern. Auch im Alpengebiet gibt es vereinzelt noch ältere Heilkundige, die sich Giftschlangen als Lebenselixiere zubereiten. Im Vinschgau berichtete uns beispielsweise ein Mann, daß sein Großvater noch vor wenigen Jahren die am Sonnenberg heimische Aspisviper in Alkohol ansetzte und kleine Mengen desselben dann zur Stärkung zu sich nahm. Mancherorts soll auch der geröstete Kopf der Kreuzotter zu einem Pulver verrieben worden sein, das dann bei Schlangenbiß auf die Wunde gestreut wurde und auch sonst bei Wunden oder Geschwüren als heilsam galt. Solche Rezepte wurden meist über Jahrhunderte hinweg mündlich überliefert - oft mit Legenden ausgeschmückt. In Mitteleuropa begegnet uns die Schlange nämlich immer wieder als heilige Haus- oder Krönlschlange, die die Seele der Ahnen beherbergt und einst sogar Milchopfer erhielt. Dabei finden sich verblüffende Parallelen im Volksglauben der Araber und der Alpenländler. Durch den Genuß von Schlangenfleisch erhoffte man sich in unseren Breiten ebenfalls Unverwundbarkeit und ewiges Leben. Schließlich findet sich ein ähnliches Motiv schon in der Sage vom Drachentöter: Durch das Bad im Drachenblut wurde der Held unverwundbar - außer an der Stelle, wo sich das Lindenblatt befand. Allesheilender Schlangen-Theriak
Scheich Alis Schlangenkur, "Orcha in Essig & Öl" oder der im Alpenraum gebräuchliche Vipernalkohol sind selten gewordene Relikte aus einer Heilepoche, deren Wurzeln Jahrtausende zurückreichen. Giftschlangen und Schlangengifte wurden bereits in den ersten schriftlichen Dokumenten der chinesischen Medizin erwähnt. Das sagenumwobene Reptil spielte jedoch auch in den medizinischen Hochkulturen Indiens, Ägyptens und nicht zuletzt im antiken Griechenland eine große Rolle. Alle bedeutenden Heiler vergangener Zeiten beschäftigten sich mit dem urzeitlichen Tier. So beschrieb schon der Arztvater Hippokrates (ca. 400 v. Chr.) die Wirkung von Schlangengift. Der griechische Arzt und Medizinreformator Galenos (2. Jh. v. Chr.) führte die Schlange schließlich in die abendländische Heilkunst ein. Seinerzeit enthielten zahlreiche Rezepte Giftschlangen, entweder zerkleinert oder als Ganzes, was sich auch in den folgenden Jahrhunderten nicht ändern sollte.
Zu königlichem Ruhm brachte es zum Beispiel der Theriak, das begehrteste mittelalterliche Allheilmittel, Universalgegengift, Potenzmittel und Verjüngungselixier. Ursprünglich enthielt er neben mineralischen Substanzen (z.B. Eisensulfat) und pflanzlichen Bestandteilen (z.B. Angelikawurzel, Opium) auch noch Schlangenteile. Einerseits wollte man durch den Zusatz von Giftschlangen eine gewisse Immunität gegenüber allen möglichen Giften erreichen. Andererseits erhoffte man sich, auf diese Weise jene Eigenschaften auf den Menschen zu übertragen, die man der Schlange zusprach. |
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Symboltier der HeilkunstObwohl man der Schlange weltweit und seit Jahrtausenden besondere Heilkraft zusprach, wurde sie im Abendland erst im 5. Jahrhundert vor Christus untrennbar mit der Heilkunst verknüpft. Zu dieser Zeit kam in Griechenland der Asklepioskult auf. Asklepios, der Gott der Heilkunst, erschien den Kranken während des Heilschlafs zuweilen als Schlange. In seiner anthropomorphen Gestalt hielt er einen Stab, um den sich jene Schlange6 wand, die ihm einst sein Vater Apollon sandte, um ihn in die Kräfte der Heilkräuter einzuweihen. Der göttliche Arzt besaß auch zwei Schalen voll Blut der Medusa, die ihm Zauberkräfte verliehen. Mit dem Blut der rechten Schale konnte er töten und mit dem der linken konnte er Tote wiedererwecken. Die Metapher steht zum einem für die fließende Grenze zwischen Gift und Arznei; das griechische Wort "pharmakon" bezeichnete ursprünglich beides. Im Schlangengift vereinen sich diese scheinbaren Gegensätze zu einem Arkanum (wahre Arznei). Zum anderen ist die Schlange, die sich um den Aesculapstab windet und ihr Gift in eine Schale entleert, bis heute das Symbol der Heilkunst geblieben. Es versinnbildlicht die Macht des Heilers, der die feindlichen und todbringenden Kräfte, welche die Schlange verkörpert, für seine Zwecke gezähmt hat. Asklepios hatte jedoch seine Macht mißbraucht, um einen Sterblichen wieder zum Leben zu erwecken - er wurde deswegen vom erzürnten Zeus mit einem Donnerkeil getötet.Renaissance der Schlangentherapie
Anfang des 19. Jahrhunderts erlebte die Schlangentherapie eine Art Renaissance. Erste, empirische Untersuchungen weckten die Hoffnung, in bestimmten Schlangengiften wirksame Arzneien für Virusinfektionen sowie für neurologische Erkrankungen gefunden zu haben. Doch bis dahin war deren heilkundliche Verwendung mit erheblichen gesundheitlichen Risiken wie zum Beispiel Herz-Kreislauf-Störungen oder mit allergischen Reaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock verbunden.
Constantin Hering (1800 - 1880), der Pionier der Schlangengift-Forschung, sah in der Homöopathie, die zu seiner Zeit immer größere Kreise zog, neue Möglichkeiten der Arzneibereitung: "...so wird man wünschen, die Menge des Giftes so verkleinern zu können, daß die Wirkung minder stürmisch werde und leichter wahrgenommen und beurteilt werden könne". Er vermutete, daß Schlangengifte außerordentliche Heilkräfte in sich bergen, und reiste von fieberhaftem Forscherdrang getrieben ins schlangengesegnete Surinam (1827 - 1833). Von dort berichtete er freudig: "Endlich hatte ich denn das Vergnügen den 28. Juli 1828 des Mittags eine, durch den kühnen Jäger zwar halb erschlagene, aber doch noch brauchbare, große, wirklich gräßliche Giftschlange zu erhalten. Es war Trigonocephalus Lachesis ... Ich machte sogleich anhalt ihr das Gift abzunehmen ... Ich hielt nun ein Papier mit einem hohlen Häufchen Milchzucker zum Empfange bereit, und fing so endlich das Tröpfchen auf. Zehn solche Tröpfchen habe ich auf hundert Gran Milchzucker gebracht und damit sogleich verrieben eine Stunde lang. Davon aber zehn Gran wieder mit hundert, um die Verdünnung von etwa Hundertteilen zu erhalten, ... mit dem 1/100 habe ich einige Versuche gemacht".7 Seinen ersten Selbstversuch machte Hering jedoch unfreiwillig: Beim Verreiben der Gifttropfen in Milchzucker atmete er nämlich den giftgetränkten Staub ein. Schon kurze Zeit später litt er bereits unter Halsschmerzen, denen schließlich die vielzitierten psychischen Leitsymptome wie Eifersucht, Argwohn und Redseligkeit folgten. Er unternahm viele weitere Arzneiprüfungen, zum Teil mit gerade noch toxischen Dosen, an sich selbst wie auch an 17 Mitprüfern und faßte die Ergebnisse schließlich zusammen. Seine Abhandlung über die "Wirkungen des Schlangengiftes" (1837), in der er auch einen Vergleich zwischen den Folgeerscheinungen von Bißverletzungen und Prüfsymptomen anstellte, bildet noch heute eine der Hauptquellen für die Anwendung von Schlangengiften in der Homöopathie. Schlangengifte in der HomöopathieAus dem homöopathischen Arzneischatz sind Schlangengifte heute nicht mehr wegzudenken. Die Verdünnung vermochte in der Tat den Giftgeist der Schlange zu zügeln und durch die Verschüttelung erreichte man eine Verstärkung der heilsamen Eigenschaften. Eben weil Schlangengifte Blut, Herz und Nerven schädigen, erwiesen sie sich in homöopathischer Form bald als Blut-, Herz- und Nervenheilmittel. Obwohl alle dem gleichen Zweck dienen, nämlich dem Lähmen, Töten und Verdauen des Beutetieres, weist jedes Schlangengift eine für die Unterart spezifische Zusammensetzung und Wirkung auf (siehe "Schlangengifte im Vergleich"). Dennoch finden sich Gemeinsamkeiten wie zum Beispiel Blutgerinnungsstörungen, Schling- oder Schluckbeschwerden oder Beengungsgefühle. Die homöopathischen Arzneimittelbilder sind allerdings so umfangreich, daß sie hier nicht erschöpfend behandelt werden könnten.So wie die Giftschlangen einst begehrte Bestandteile lebensverlängernder Elixiere waren, so runden sie heute beispielsweise immunmodulierende Rezepturen ab oder unterstützen die Häutung der Seele in den Wechseljahren (siehe "Schlangenpräparate für die Naturheilpraxis"). Die Heilung durch homöopathische Schlangengifte erfolgt jedoch gleichermaßen auf körperlicher wie auch auf geistig-seelischer Ebene. Die Schlange wird vom modernen Menschen mit derselben Ehrfurcht und Faszination betrachtet wie es noch vor Jahrtausenden der Fall war. Viele meiner Patienten erkannten in dem urzeitlichen Reptil ihr Krafttier, dessen Gift ihnen sozusagen Wehrhaftigkeit vermittelt. Schlangengifte sind damit nicht nur ernstzunehmende Arzneien, sondern auch eine wertvolle Quelle, aus der sich neue Lebenskraft schöpfen läßt - und, wie wir von Kent erfahren, sind Schlangengifte geradezu eine Universalmedizin für den Menschen: "Lachesis scheint für das ganze Menschengeschlecht zu passen, denn das Wesen des Menschen entspricht dispositionsgemäß und charakterlich der Schlangennatur."
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Schlangenpräparate für die Naturheilpraxis9Abwehrsteigerung, Allergien und Virusinfekteapo-Infekt spag. (Tropfen od. Glob. von Pekana; Ailanthus gland. D3, Arg. nitr. D4, China D3, Lachesis D12, Vincetox. D1, Echinacea, Marrubium, Nasturt. aquat.): Vorbeugung und Behandlung bakterieller und viraler Infekte wie z.B. Masern, Herpes, usw.; vergleiche auch Septonsil (Pekana).
Blutdruckregulierung und Herzkräftigung
Horvitrigon (Liquid. von Horvi; Reintoxin von Lachesis): Zur unspezifischen Abwehrsteigerung bei Allergien (z.B. Heuschnupfen) und bei Virusinfektionen (z.B. Herpes, Pfeiffer). Naja comp. (Amp. od. Dil. von Weleda; Crotalus terr. D20, Lachesis D12, Naja D10, Vipera berus D30): Bei Entzündungen mit Neigung zu Sepsis sowie bei septischen Fiebern. Pascotox N (Tabl. von Pascoe; Tr.extr. v. Echinacea sowie Trit. v. Bryonia D1, Baptisia D4, Eupator. perf. D2, Thuja D4, Lachesis D8): Zur Prophylaxe und Therapie bei grippalen Infekten; bewährt ist die Stoßtherapie mit 4 bis 6 Tabl. bei ersten Erkältungszeichen; vergleiche auch Pascoleucyn (Pascoe). Cardinorma spag. (Tropfen von Pekana; Arnica D4, Carbo veg. D8, Kalium carb. D4, Lachesis D8, Oleander D4, Tabacum D6, Boldo, Crataegus): Bei nervösen Herzbeschwerden, Rhythmusstörungen und Angina pectoris.
Wechseljahrsbeschwerden
Naja-Reintoxin (Liquid. von Horvi): Bei erhöhtem oder schwankendem Blutdruck. DCD-Herzsalbe (Lomapharm; Bufo D4, Naja D4, Lachesis D4, Vipera ammodites D4, Testes, Placenta sowie Calc.-, Kobalt(II)-, Magn.-, Kupfer(II)stearat): Zur Verbesserung von Herzdurchblutung und -leistung, z.B. bei nervösen Herzbeschwerden und Angina pectoris. Ignatia comp. (Amp. od. Glob. von Wala; Ignatia D3, Bryophyllum D2, Lachesis D11): Bei vorwiegend psych. Beschwerden wie z.B. Verlustangst, depressive Verstimmung und Hysterie.
Klimasorin (Tropfen von Schuck; Cocculus D5, Cimicifuga D5, Lachesis D9, Sanguinaria D5, Sepia D6): Vegetativ-klimakt. Syndrom; Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Stimmungsschwankungen. Melissa/Sepia comp. (Amp. od. Glob. von Wala; Chamomilla e rad. D2, Melissa D2, Sepia D5/7, Lachesis D11, Aconitum D9): Bei vegetativ-klimakt. Syndrom; Kreislaufstörungen mit Hitzewallung, Erschöpfung oder Schwindel sowie Reizbarkeit und Verstimmung. Anmerkungen
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Literaturtips und Quellen
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Trotz sorgfältiger Überprüfung sind die in den Artikeln aufgeführten Hinweise, Rezepte, Dosierungsangaben und Applikationsformen ohne Gewähr; Die Autoren übernehmen daher keine Garantie, bzw. Haftung. Jeder Benutzer ist angehalten, durch Prüfung der Beipackzettel verwendeter Handelspräparate und gegebenenfalls nach Rücksprache mit einem Arzt oder Heilpraktiker festzustellen, ob die Empfehlungen für Dosierungen oder die angeführten Kontraindikationen gegenüber den Angaben in den Artikeln abweichen. Jede Dosierung oder Applikation erfolgt auf eigene Gefahr und muss in jedem Fall individuell abgewägt werden. Geschützte Warennamen (Warenzeichen) sind nicht besonders kenntlich gemacht. Aus dem Fehlen eines solchen Hinweises kann nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen handelt. Sämtliche vorgeschlagenen Therapiehinweise und Rezepte haben ausschließlich einen modellhaften Charakter. Die Artikel sind im Inhalt nicht zeitlich angeglichen, sondern im Original des Erscheinungsdatums dargestellt. Das der Arzneimarkt starken Umwälzungen ausgesetzt ist, kann es sein, dass genannte Präparate nicht mehr im Handel sind oder eine andere Bezeichnung erhalten haben - bitte fragen Sie diesbezüglich bei Ihrem Apotheker nach. Sollten Sie weder Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker sein, bedenken Sie bitte bei einer Selbstmedikation, dass hierfür ausreichende Kenntnisse der Heilkunst erforderlich sind. |
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