Mit Beiträgen von Margret Madejsky & Olaf Rippe sowie Roland Andre, Susanne Fischer-Rizzi, Marco Pogacnik, Guntram Stöhr, Renato Strassmann und Dr. med. Johannes Wilkens 3 Tage ließen sich fast 100 Teilnehmer auf das Wesen der Bäume ein, sie lauschten den Worten der Referenten, aber auch der Stille im Wald - es war bewegend, inspirierend und beglückend. Für unsere Vorfahren waren Bäume und Sträucher noch Wohnorte der Götter und späterhin Sitz der Hausgeister. Seit unzähligen Jahrhunderten dienen markante Bäume als Versammlungsorte oder Mittelpunkt der Gemeinschaft. Bäume bedeuten für die Menschheit jedoch viel mehr: Sie sind die grünen Lungen unserer Erde und sie beglei- ten uns von der Wiege bis zum Sarg. Wir wohnen mit, auf und in ihnen, ihr Holz spen- det uns Lebenswärme und ihre Früchte dienen uns als Nahrung. Darüber hinaus liefern Harze, Hölzer, Rinden oder Sprossen zahlreiche Heilmittel. Nicht zuletzt berühren Bäu-
me unsere Seele und zeigen uns Kraftorte an, wo wir auftanken können, oder auch heilige Plätze, die uns den heilsamen Kontakt mit dem Numinosen ermöglichen. Sich mit Bäumen zu beschäftigen und zu verbünden, bedeutet, sich eine unerschöpfliche Seelenkraftquelle zu erschließen. Zur Heilkraft der Bäume informierten besonders die Vorträge von Margret Madejsky, Roland Andre, Johannes Wilkens und Susanne Fischer-Rizzi. Der Bogen spannte sich von der mittelalterlichen Klostermedizin nach Hildegard von Bingen, über die An- wendung von Baum-Arzneien und Harzen in der Naturheilpraxis, zu den Bäumen als Wohlgerüche und deren Anwendung in der Aromatherapie, bis hin zu tiefsinnigen Betrachtungen, durch die vom Pflanzenwesen auf die Anwendung geschlossen wer- den kann. Das Wesen der Bäume, ihre spirituellen Dimensionen, ihre Bedeutung für die „geistige“ Erdentwicklung und die Mög- lichkeiten mit ihnen zu kommunizieren, vermittelten vor allem die Beiträge von Olaf Rippe, Renato Strassmann, Gunt- ram Stöhr und Marko Pogacnik – die letzten drei Referenten waren es dann auch, die den Teilnehmern in Seminaren einen sinnlichen Zugang zum Baum selbst ermöglichten. Durch Meditation und geistige Übungen im Wald konnten die Teil- nehmer sich in das Wesen der Bäume einfühlen. Nicht zuletzt beglückten wunderbare Harfenklänge von Claudia Kuhn und Anes Wolf-Hein die Teilnehmer und das Harfenspiel von Claudia Kuhn in der Tassilolinde bleibt sicher für alle ein unvergessliches Erlebnis.
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Zauberholz & Weltenbaum - Baum-Erlebnistage im Paterzeller Eibenwald

Rückschau zum Symposium für traditionelle Heilweisen vom 7.-9.11.2014
NATURA NATURANS