Paracelsusmedizin

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Paracelsusmedizin

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Altes Wissen in der Heilkunde von heute. Philosophie, Astrologie, Alchimie, Therapiekonzepte
Olaf Rippe, Margret Madejsky, Max Amann, Patricia Ochsner, Christian Rätsch

Kategorie: Schlüsselwort:

Beschreibung

Neben einer Darstellung der Grundlagen des paracelsischen Weltbilds geht es in diesem Buch in erster Linie um die praktische Umsetzung seiner Denkansätze in der modernen Naturheilpraxis. Anhand typischer Krankheitsbilder werden die überlieferten Therapieverfahren wie Entgiftung, Immunstimulation oder Konstitutionstherapie dargestellt. Im Mittelpunkt der Therapie stehen Metallpräparate, aber auch Arzneien aus der Pflanzen- und Tierwelt, die Paracelsus vor allem nach astrologischen Gesichtspunkten auswählte.

Ein besonderes Kapitel befasst sich mit Quecksilber, als Heilmittel und Gift. Entgiftungskonzepte, die Paracelsus als einer der Ersten konsequent verwendete, zeigen, wie aktuell sein Wissen noch heute ist.

Erfahrungen aus der Volksmedizin, wie die „Sympathiemagie“, werden berücksichtigt. Beachtung finden auch die überlieferten Wege der Heilmittelerkenntnis wie die Signaturenlehre. Medizin wird so zu einer sinnlichen Entdeckungsreise, fern ab von Tierversuchen und Gentechnik. Ebenso bedeutsam sind die alchimistischen Vorstellungen zur Herstellung von Arzneien. Paracelsus war zwar in erster Linie Heilkundiger, in zweiter Linie aber auch Alchimist. Er suchte allerdings nicht nach Wegen zur Herstellung von Gold, sondern er erforschte die Welt der Naturstoffe und Gifte, um sie durch die Kunst der Alchimie in „wahre“ Arzneien zu verwandeln.

Zusätzliche Information

AutorIn

Margret Madejsky, Olaf Rippe, Dr. rer. nat. Max Amann, Patricia Ochsner, Dr. phil. Christian Rätsch

Themengebiete

Paracelsusmedizin, Naturheilkonzepte, Medicina Magica

Verlag

AT-Verlag

Ausführung

Klebebindung, mit zahlreichen farbigen Abbildungen

Umfang

344

ISBN-13

978-3855026920

Auflage

5. Auflage 2001