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Die hermetischen Grundlagen der Spagirik – von Max Amann

Die Alchimie gilt unter Eingeweihten als Mutter aller Wissenschaften. Sie blickt auf eine Jahrtausende alte Tradition zurück, erlebte ihre Hochblüte jedoch in der Renaissance und ist heute immer noch hochaktuell. Zahlreiche Naturheilverfahren beruhen auf alchemistischem Denken, besonders aber die Spagirik, bei der das Geistartige im Stofflichen freigesetzt und angreichert wird.

Von |2018-08-25T14:44:08+00:0010. August. 2018|Kategorien: Fachartikel, Paracelsusmedizin|Schlüsselworte: , , , , , , , |

Temperamente und Konstitution – die Elementenlehre in Theorie und Praxis – von Olaf Rippe

Die antike Elementenlehre beeinflusst seit 2500 Jahren unsere Kulturgeschichte und Heilkunde. Sie dürfte damit eines der ältesten Gedankenmodelle des Menschen über die Natur sein, das heute noch Beachtung findet, besonders in der Hildegardmedizin, der anthroposophischen Medizin und der Paracelsusmedizin.

Hexenpflanzen oder über die Zauberkünste der weisen Frauen – von Margret Madejsky

Der Rausch begleitet den Menschen durch seine Kulturgeschichte. Für unsere Vorfahren war dies eine ekstatische Reise zu den Göttern, um an ihrer Weisheit teilhaben zu können. In der Ekstase und geistigen Visionen reinigte sich zudem die Seele durch eine Art Wiedergeburt immer wieder aufs Neue. Als Nachtfahrende, Hebamme und Heilerin waren es oft Frauen, die sich in diesen Künsten auskannten - in der Neuzeit als Hexen verunglimpft und verfolgt, waren und sind sie in Wahrheit die Hüterinnen alten Wissens und überlieferter Weisheit - von ihren heiligen Pflanzen berichtet dieser Artikel.

Naturheilkundliche Alternativen bei Myomen – von Margret Madejsky

Die Beratung und Behandlung von Myom-Patientinnen stellt eine der häufigen Herausforderungen in der Naturheilpraxis dar. Im Vordergrund stehen eine hormonelle Regulation, blutstillende und gewebeentgiftende Maßnahmen sowie eine Beeinflussung der Strukturkräfte. Naturheilmittel haben sich hier besonders bewährt.

Von der Heilkraft des Weinsteins – von Olaf Rippe

In sämtlichen alten Kräuterbüchern und auch bereits in antiken Schriften werden die Heilwirkungen des Weins ausführlich gewürdigt. Kristalline Ausfällungen aus dem Wein bei Lagerung in Fässern bezeichnet man als Weinstein - besonders zubereitet, dient er als Allheimittel bei chronischen Krankheiten.

Das Weltbild des Paracelsus – von Olaf Rippe

Das Weltbild und die Heilkunst des Paracelsus unterscheiden sich grundlegend von dem, was man heute unter Medizin versteht. Seiner Meinung nach sollte ein Heiler ein Meister der Philosophie, der Astrologie und der Alchimie sein. Sämtliche Erkenntnisse wären allerdings sinnlos, wenn man sich nicht gleichzeitig bemüht, ein tugendhafter Mensch zu sein. Auf diesen vier Säulen beruht das Weltbild des Paracelsus und ohne Kenntnis dieser Weltvorstellung kann man das Besondere seiner Heilkunst niemals verstehen, geschweige denn einen Nutzen daraus ziehen.

Entgiftung mit Heilkräutern – von Olaf Rippe

Auf die Frage nach den drei wichtigsten Therapieverfahren soll der Kräuterpfarrer Sebastian Kneipp geantwortet haben: "Erstens Entgiftung, zweitens Entgiftung und drittens Entgiftung." Die Ausleitung von Giftstoffen durch Heilkräuter blickt auf eine lange Tradition zurück und ist auch in der modernen Naturheilpraxis unersetzbar. In erster Linie nutzt man die Kräfte der Pflanzen zur Anregung körpereigener Ausscheidungen.

Natürliche Hilfe bei unerfülltem Kinderwunsch von Margret Madejsky

Schätzungen zufolge bleibt etwa jedes sechste Paar ungewollt kinderlos. Neben den bekannten Methoden der Reproduktionsmedizin gibt es auch natürliche Wege der Fruchtbarkeitssteigerung mit Heilpflanzen und anderen Natursubstanzen, die sich in der Praxis bewährt haben.

Die Pflanze als Zeiger von Margret Madejsky

Phytotherapie trifft Geomantie: Pflanzen sind eine Signatur der Landschaft. Mit einem geübten Auge kann man somit aus dem Bewuchs auch auf Qualitäten der Landschaft schließen und deren Wirkung auf den Menschen - besonders gilt dies für das Element Wasser.

Von |2018-07-15T16:25:00+00:0020. April. 2018|Kategorien: Fachartikel, Geomantie, Phytotherapie|Schlüsselworte: , , , , |

Wenn die Hormone verrückt spielen… von Margret Madejsky

Praxiserfahrungen mit pflanzlichen Hormonregulantien bei psychischen Leiden - Psychische Beschwerden sind oftmals hormonell bedingt und lassen sich dementsprechend gut mit hormonell regulierenden Pflanzen oder Homöopathika beeinflussen. Dieser Beitrag stellt die wichtigsten Hormonregulantien vor.