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Pflanzen an Orten der Kraft

Geomantie und Kräuterwissen aus alter und neuer Zeit – mit Margret Madejsky und Olaf Rippe unterwegs im Altmühltal

Pflanzen bevorzugen aus energetischen Gründen bestimmte Wachstumsorte – dies war vor 25 Jahren bereits Thema unseres ersten Seminars „Pflanzen an Orten der Kraft“ im Chiemgau. Wir hatten entdeckt, dass bestimmte Signaturen einer Pflanze Rückschlüsse auf die Qualität eines Ortes zulassen und umgekehrt.

Ganz gut bekannt sind Pflanzensignaturen die auf Wasser oder Verwerfungen hinweisen, beispielsweise Efeu, Misteln oder Wasserdost. Besonders Bäume zeigen auch gerne Wuchsanomalien an ausgewählten Orten.

Aber was für Pflanzen verweisen auf besonders kraftvolle, die Gesundheit fördernde Plätze, welche Pflanzen verleihen einer Landschaft einen besonderen Ausdruck, den wir dann mit Schönheit gleichsetzen? Was für Kräfte wirken an solchen Orten? In alter Zeit kannte man noch Feen, Drachen, Zwerge und andere Naturwesen und sogar Götter, die man mit diesen Orten in Verbindung brachte. Sind die alten Mythen und Sagen ein Schlüssel zu diesen Geheimnissen?

Das Altmühltal ist eine der artenreichsten Gegenden Deutschlands. Auf unseren Wanderungen durch die wunderbare Landschaft werden wir die Pflanze als seelischen Ausdruck eines Ortes begreifen. Durch Pflanzenmeditationen erkennen wir für uns wichtigen Pflanzen als Wegbegleiter und Helfer bei Heilungsprozessen.

Lehrgangsinhalte sind u. a.

  • Intuitives Kräuterwissen: Pflanzensignaturen wie Standort, Form, Farbe oder Geruch als Weg der Heilmittelerkenntnis.
  • Die Pflanze als Zeiger: Pflanzenbewuchs als Hinweis auf Landschaftsqualitäten und deren Bedeutung für die Heilkunst.
  • Wie man mit den Pflanzen spricht: Meditationen und Sinneswahrnehmungen als Wege, sich dem Pflanzenwesen zu nähern.
  • Lernen in der Natur: geplant sind Kräuterwanderungen und Naturbetrachtungen an besonderen Orten in der näheren Umgebung, z.B. Arnsberger Leite, Gungoldinger Heide, Morsbachtal und der Donaudurchbruch beim Kloster Weltenburg
  • Helferpflanzen: Wege zur Auswahl seiner „Pflanzenfreunde“ als Helfer auf dem Lebensweg; Zauberholz und Weltenbaum: Die besonderen Kräfte der Bäume
  • Naturverehrung und Heilkunst: Brauchtum und Rituale mit Heilpflanzen
  • Kraftplatz Eichstätt: Wir besuchen die Grablege der Heiligen Walburga, den Kräutergarten auf der Willibaldsburg und den Frauenberg

Die Referenten des Intensivlehrgang Geomantie, Modul 2 „Pflanzen an Orten der Kraft“

Olaf Rippe
Olaf Rippe
Mitbegründer Natura Naturans, Heilpraktiker, Buchautor
Margret Madejsky
Margret Madejsky
Mitbegründerin Natura Naturans, Heilpraktikerin, Buchautorin

Bitte beachten Sie bei Anmeldung auch die Partner-Angebote für eine Seminar/Reise-Rücktrittversicherung:

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Ort: Schambachtal, mittleres Altmühltal, Nähe Arnsberg | Zeit: 16.07. 14 Uhr  bis 21.07.18 nachmittags

Zimmer sind im Gasthof „Zur Linde“ im Schambachtal vorbestellt (mit Naturschwimmbad), Preise im DZ/F je nach Kategorie von ca. 50,- bis 66,-€ p.P., EZ je nach Kategorie mit Aufschlag.

Kosten

655,- € zzgl. Übernachtungskosten und Verpflegung. Preisnachlass bei Belegung des Gesamtlehrgangs.

Zahlungshinweis

Bitte zahlen Sie bis spätestens 16.5.2018. Die Platzreservierung erfolgt in der Reihenfolge des Zahlungseinganges.

Dieses Modul ist Teil des Intensivlehrgang Geomantie 2018, bestehend aus 3 Modulen.  Bei Belegung des Gesamtlehrganges ist ein Preisnachlass von 10 % möglich. Die Beschreibung des Gesamtlehrgangs finden Sie hier.

Teilnehmer

2 Personen nehmen an Intensivlehrgang Geomantie 2018 – Modul 2 teil

  • Andrea Scharrer
  • Maria Kirmayer-Gahr

Tickets

Unlimitiert verfügbar
Modul 2 Intensivlehrgang 16.-21.7.2018 655,00Pflanzen an Orten der Kraft (Modul 2 Intensivlehrgang Geomantie) - Schambachtal-Altmühltal

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