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Während sich die Geografie aussschliesslich auf die materielle Ebene des Seienden konzentriert, definiert Marko Pogacnik »Geomantie« als Wissen nicht nur um die sichtbaren, sondern vor allem um die unsichtbaren Dimensionen der Erde und ihrer Landschaften. Deshalb nennt er die Geomantie auch »heilige Geografie« oder »heilige Erdkunde«. -
Angesichts der sich vertiefenden ökologischen und gesellschaftlichen Krise fragen viele Menschen nach deren tieferen Ursachen. Auf der Grundlage geomantischer Einsichten in den Prozess der Erdveränderungen zeigt Marko Pogacnik, dass es bei den anstehenden Veränderungen um eine grundlegende Wandlung des Lebensraums geht, der die weitere Entwicklung der Natur und des Menschen ermöglichen wird. -
Unser Erdenraum besteht in Wirklichkeit aus einem Cluster von mehreren transmateriellen, synchron wirkenden und sich gegenseitig durchdringenden Weltenräumen. Sie entfalten sich jenseits der drei Dimensionen unserer Alltagswelt, können aber mit Hilfe geomantischer Wahrnehmungsmethoden unmittelbar in der Landschaft wie im eigenen Inneren erfahren werden.
