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Schutzmantel aus Lichtblumen – Therapietipps für Geist und Seele

Von |2019-11-12T12:26:02+01:0018. Mai. 2018|Kategorien: Naturheilkonzepte - Therapietipps|Tags: , , , |

Wenn im Geist dunkle Wolken aufziehen, dann hüllt man sich am besten in einen Schutzmantel aus Lichtblumen. Frauenmantel unterstützt das Gänseblümchen in seiner einhüllenden Art. Rose und Weißdorn übertragen durch ihre Dornen eine gewisse Wehrhaftigkeit und verhelfen somit zu besserer Abgrenzung. Schlüsselblumenblüten schließen den Geist für die Frühlingssonne auf.

• Frauenmantelkraut 50 g
• Gänseblümchenblüten 20 g
• Rosenblüten 20 g
• Schlüsselblumenblüten 20 g
• Weißdornblätter mit Blüten 40 g

Die getrockneten Pflanzenteile mischen, zwei Teelöffel pro Tasse á 200 ml heiß überbrühen, etwa 8 bis 10 Minuten ziehen lassen, abseihen und bei Bedarf im trinkwarmen Zustand mit etwas echtem Bienenhonig süßen, zwei bis sechs Wochen lang täglich 2 bis 3 Tassen trinken.

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Zur Beachtung!

Der Leser ist aufgefordert, Dosierungen und Kontraindikationen aller verwendeten Arzneistoffe, Präparate und medizinischen Behandlungsverfahren anhand etwaiger Beipackzettel und Bedienungsanleitungen eigenverantwortlich zu prüfen, um eventuelle Abweichungen festzustellen.

Die in diesem Artikel aufgeführten Rezepte und Behandlungshinweise verstehen sich ausschließlich als Lehrbeispiele und können daher auch weder den Arztbesuch noch eine individuelle Beratung durch einen Heilpraktiker bzw. Arzt ersetzen. Sie sind nicht als Ratschläge zu einer Selbstbehandlung gedacht, sondern wollen lediglich einen Einblick in Therapiemöglichkeiten geben! Die Einnahme der genannten Heilmittel wie auch die Anwendung der Rezepturen oder das Befolgen der Therapieempfehlungen geschieht stets auf eigene Verantwortung. Sollten Sie nicht die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde haben und über eine entsprechende Erfahrung verfügen, ist es empfehlenswert, sich vor jeder Anwendung kompetenten Rat bei einem Arzt oder einer Ärztin, einem Heilpraktiker oder einer Heilpraktikerin einzuholen. Es ist in jedem Fall ratsam, sich vor der Anwendung eines Heilmittels über mögliche Gegenanzeigen oder Nebenwirkungen zu informieren. Auch sollte die nur modellhaft angegebene Dosierung grundsätzlich überprüft und individuell angepasst werden. Bitte beachten Sie ebenso alle Warnhinweise und Anwendungsbeschränkungen der jeweiligen Beipackzettel.