Lebenselixier für Kinder – von Olaf Rippe

Besonders Kinder brauchen die Überwindung von Erkrankungen zur Ausbildung ihrer individuellen Lebenskraft. Es ist durchaus verständlich, wenn man durch Impfungen oder eine desinfizierte Umwelt alles Infektiöse vom Kind fernhalten will. Inzwischen zeigen sich jedoch immer mehr Probleme, die erst durch das Vermeiden von Krankheiten entstanden sind. Auf jeden Fall muss man inzwischen immer häufiger lebensschwachen Kindern Arzneien geben, die bisher älteren Menschen vorbehalten waren, wie das Lebenselixir für Kinder

Leben auf halber Flamme – Praxiserfahrungen mit Pfeifferschem Drüsenfieber von Margret Madejsky

Chronische Erschöpfungszustände während oder nach Infektionen sind zu einem Dauerthema in der Naturheilpraxis geworden, besonders im Verlauf einer Infektion mit Epstein Barr. Margret Madejsky berichtet von ihren Praxiserfahrungen mit Immuntherapeutika.

Pflanzen für die Ewigkeit – Symbolik, Signatur und Heilkraft von Pflanzen im Totenkult von Margret Madejsky

Seit Urzeiten sind viele Pflanzen mit den Toten im Bunde - sie schmücken die Gräber, oder sie werden im Brauchtum und in der Magie verwendet, um mit den Toten in Kontakt zu treten, aber auch um sich vor Widergängern zu schützen. In der Heilkunde genießen diese Pflanzen eine besondere Verehrung. Was sich hinter dem Brauch verbirgt, erläutert Margret Madejsky.

Das Wasser des Lebens: Aqua vitae – von Olaf Rippe

Seit ältesten Zeiten ist der Mensch daran interessiert, sein Leben zu verlängern. Lebenselixiere sind uns aus der Antike überliefert und spielten vor allem in der mittelalterlichen Klostermedizin eine bedeutende Rolle. Noch heute sind die Herstellung und der Vertrieb von Lebenselixieren ein lukratives Geschäft für viele Klostergemeinschaften. Hier ist also eine ungebrochene Tradition am Werk, und manche zeitgenössischen Rezepte unterscheiden sich kaum von denen aus alter Zeit. Olaf Rippe zeigt die besten Pflanzen und Rezepte für ein langes Leben.

Signaturen entgiftender Heilkräuter von Olaf Rippe

Die Entgiftung ist eine Domäne der Kräuterheilkunde und die Basis einer naturheilkundlichen Therapie, die in keinem Behandlungskonzept fehlen sollte. Verfahren zur Entgiftung kennt man seit der Antike und zahlreiche Heilpflanzen zeigen in Gestalt, Form, Farbe und Geschmack bereits ihre entgiftenden Eigenschaften an - Olaf Rippe berichtet von seinen Praxiserfahrungen

Weißdorn, Schwarzdorn und Rose – stachelige Pflanzen zur Herzstärkung

Weißdorn fehlt heute in keiner naturheilkundlichen Herztherapie, dabei kennt man ihn als Herzpflanze erst einige Generationen. Früher galt er als Seelenbalsam. Auch die verwandten Pflanzen Rose und Schlehe verwendet man in der Herztherapie vor allem als Tonika.

Brennnessel – eine Signaturbetrachtung (aus dem Buch Heilkräuterkunde und Phytotherapie)

Brennnesseln haben einen hohen Eisengehalt und dienen der Entgiftung, zur Anregung des Stoffwechsels und der Blutbildung - sie wirken aber auch stabilisierend bei Nervenschwäche, Apathie, nervöser Erschöpfung und bei Willensschwäche. Wie das Eisen sind sie dem Mars unterstellt.

Rotklee – Der heimische Sojaersatz von Margret Madejsky

Rotklee enthält hormonartig wirkende Stoffe und hat sich in der Behandlung von Frauenleiden inzwischen einen festen Platz erobert - was er kann, lesen Sie hier...

Geist oder Stoff – was heilt in einer Pflanze? Von Olaf Rippe

Was heilt besser - Geist oder Stoff? Mindestens seit den Zeiten Hahnemanns tobt darüber ein erbitterter Streit, der bis heute anhält. Dabei weiß der Praktiker, dass beide Seiten Recht haben, denn das Geistige wirkt auf den Geist und das Stoffliche auf das Physische - es gilt nicht "entweder oder", sondern "sowohl als auch"