Schutzmagie

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Brennnessel – eine Signaturbetrachtung (aus dem Buch Heilkräuterkunde und Phytotherapie)

Brennnesseln haben einen hohen Eisengehalt und dienen der Entgiftung, zur Anregung des Stoffwechsels und der Blutbildung - sie wirken aber auch stabilisierend bei Nervenschwäche, Apathie, nervöser Erschöpfung und bei Willensschwäche. Wie das Eisen sind sie dem Mars unterstellt.

Eisen – Inkarnationsmetall und Lebenselixier von Olaf Rippe

Eisen ist das wichtigste der Planeten-Metalle im Körper - das Metall des Mars dient den Blutbildungs- und Oxidationsprozessen, stärkt die Abwehr, regt die Willensbildung und den Kreislauf an und ist das wichtigste Mittel, um die Lebensgeister wach zu halten - ohne Eisen wäre die Welt blass und farblos. In der Magie dient es der Abwehr von Dämonen und schützt vor dem bösen Blick.

Mut und Willensstärke durch Kräuter von Olaf Rippe

Gewöhnlich kommen Patienten mit körperlichen und seelischen Erkrankungen in die Naturheilpraxis. Dies ist aber nur eine Seite des Praxisalltags, denn manchmal konfrontieren Patienten den Therapeuten mit Problemen, die über das Gewohnte hinausgehen. Beispielsweise kann unser Patient auch an Redehemmung, Unentschlossenheit, Schüchternheit oder mangelndem Selbstvertrauen leiden - hier können Heilpflanzen oft helfen

Fichte und Tanne – Lichtsäulen zum Himmel

In der Naturverehrung unserer Ahnen spielten Bäume eine zentrale Rolle als Axis mundi, die Weltenachse. Ein Relikt aus dieser Zeit ist der Weihnachtsbaum. Tanne oder Fichte bergen aber auch zahlreiche Heilkräfte wie der Beitrag zeigt.

Buchsbaum – Schutz vor finsteren Mächten

Buchbaum vor der Tür und nur das Glück kann hinein - so ein alter Brauch, der bis heute Bestand hat. Aber auch heilkundlich kennt man Buchsbaum schon lange, vor allem zur Entgiftung und Kräftigung und als Haarpflegemittel.

Magische Weihnachten und Raunachtsbräuche – von Margret Madejsky

Die Zeit zwischen den Jahren ist voller Magie und eine Zeit, in der bis heute altes Brauchtum lebendig geblieben ist. Räucherwerk verwöhnt die Sinne und Gebäck den Gaumen, das Orakel wird befragt und das Haus festlich geschmückt. Die Pflanzen, die in dieser Zeit Beachtung finden, sind in der Heilkunde von unschätzbarem Wert.

Von |2018-12-09T14:27:46+02:009. Dezember. 2018|Kategorien: Medicina magica, Phytotherapie|Schlüsselworte: , , , , , , , , , , , , , |

Johanniskraut – Sonnenkönig der Pflanzenwelt

Johanniskraut ist eine der am besten erforschten Pflanzen - die universelle Wirkung fasste Paracelsus zusammen mit den Worten: »Gott hat in der Perforata einen besonderen Willen und ein besonderes Arcanum (wahre Arznei) für den Menschen geschaffen, er sei bös oder gut. Wie die Sonne alle Dinge, die guten und die schlechten, bescheint, so ist auch die Arznei. Es ist eine Universalmedizin für den ganzen Menschen … Ich habe vier Kräfte gemeldet, die in der Perforata sind, nämlich gegen die Phantasie, gegen Würmer, gegen Wunden und die balsamische Tugend.«

Vom Wacholdergeist

Überall wo Wacholder vorkommt dienen seine Beeren, seine Nadeln und sein Holz seit Jahrtausenden als Räucherstoffe. Weltweit gebrauchen ihn Heiler und Schamanen, um Krankheitsgeister auszutreiben. Doch was verleiht ihm diese großen Heil- und Zauberkräfte? Der Wacholder zählt z.B. zu den stärksten antibakteriellen Pflanzen unserer heimischen Flora, er stärkt die Nierenfunktion und hilft bei Angst- und Erschöpfungszuständen