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Die hermetischen Schlüssel zur Heilkunst – von Olaf Rippe

Die Wurzeln der Abendländischen Medizin reichen bis zu den ägyptischen Mysterienkulten zurück. Eine Schlüsselfigur ist Hermes Trismegistos auf den die hermetischen Prinzipien zurückgehen sollen; sie bilden die Grundlage von Alchemie und Astromedizin. Paracelsus baute darauf sein Werk auf. In der Rosenkreuzer-Schrift Kybalion sind die Grundideen als 7 Prinzipien zusammengefasst, deren Bedeutung Olaf Rippe in diesem Artikel vorstellt.

Zeitenwende – Gedanken zur Wintersonnenwende 2020 von Olaf Rippe

Die Wintersonnenwende ist jedes Jahr wieder ein besonderes Ereignis. Die Sonne tritt in das Zeichen Steinbock ein und vollendet ihren Jahreslauf, um in der längsten Nacht neu geboren zu werden. Sonne um Mitternacht lautet eine Botschaft der Rosenkreuzer. Es ist die Nachtfahrt des Osiris. Die Tore zur Anderswelt öffnen sich und Wotan reitet auf seinem achtbeinigen Pferd Sleipnir durch die Lüfte, im Gefolge sein wildes Heer. Waldgeister kommen hervor und folgen der Großen Göttin Perchta, um neues Leben zu zeugen.Die Wintersonnenwende trennt das Alte vom Neuen und in diesem Jahr gilt dies ganz besonders. An diesem Tag findet mit der Jupiter-Saturn-Konjunktion im Wassermann gleichzeitig ein Jahrtausendereignis statt.

Von |2021-01-19T12:17:51+01:0021. Dezember. 2020|Kategorien: Medicina magica, Paracelsusmedizin|Tags: , , , , , , , , |

Die Sieben Wege zum Wissen – von Olaf Rippe

Paracelsus beschreibt sieben Wege, mit deren Hilfe man sich Wissen aneignen kann. Drei dieser Wege befassen sich allein mit der Signaturenlehre: Chiromantie, Physionomie und Anatomie oder die Kenntnisse über die Form. Ohne Erfahrung jedoch ist alles auf Sand gebaut. Zudem braucht es einen guten Lehrer. Wer sich mit Magie einlässt, der kann es schnell weit bringen, jedoch kann es auch ein Irrweg sein, während die Offenbarung in seinen Augen die höchste Form ist, sich Wissen anzueignen.

Pflanzen für die Ewigkeit – Symbolik, Signatur und Heilkraft von Pflanzen im Totenkult von Margret Madejsky

Seit Urzeiten sind viele Pflanzen mit den Toten im Bunde - sie schmücken die Gräber, oder sie werden im Brauchtum und in der Magie verwendet, um mit den Toten in Kontakt zu treten, aber auch um sich vor Widergängern zu schützen. In der Heilkunde genießen diese Pflanzen eine besondere Verehrung. Was sich hinter dem Brauch verbirgt, erläutert Margret Madejsky.

Der Energiekörper in der Paracelsusmedizin – von Max Amann und Olaf Rippe

Alle hermetischen Systeme lehren, dass der Mensch nicht nur aus einem physischen, sondern auch aus einem geistigen Körper besteht. Max Amann und Olaf Rippe erläutern diese Sicht auf der Basis der Vier-Elementenlehre und zeigen die Bedeutung dieser Vorstellung für die Anwendung von körperorientieren Therapieverfahren, sei es das Geistige Heilen, Injektionsverfahren, Akupunktur oder die Arbeit mit Substanzen auf der Haut.

Das Wasser des Lebens: Aqua vitae – von Olaf Rippe

Seit ältesten Zeiten ist der Mensch daran interessiert, sein Leben zu verlängern. Lebenselixiere sind uns aus der Antike überliefert und spielten vor allem in der mittelalterlichen Klostermedizin eine bedeutende Rolle. Noch heute sind die Herstellung und der Vertrieb von Lebenselixieren ein lukratives Geschäft für viele Klostergemeinschaften. Hier ist also eine ungebrochene Tradition am Werk, und manche zeitgenössischen Rezepte unterscheiden sich kaum von denen aus alter Zeit. Olaf Rippe zeigt die besten Pflanzen und Rezepte für ein langes Leben.

Pflanzen und ihre kosmischen Heilkräfte – von Olaf Rippe

Die Astrologie ist eine der Säulen einer Heilkunde nach Paracelsus - nach seinen Vorstellungen sind alle Natursubstanzen und auch der Mensch von kosmischen Kräften geprägt. Die Sterne prägen die Heilkraft einer Substanz, die sich den Sinnen als Signaturen offenbaren. Dieses Wissen ist auch die Basis für unsere Lehrgänge zum Thema Astromedizin.

Heilen mit Edelsteinen – zum 900. Geburtstag der Hildegard von Bingen – von Olaf Rippe

Die Therapie mit Edelsteinen hat eine lange Tradition. Man findet bereits Hinweise bei antiken Autoren. Hildegard von Bingen und später Paracelsus schätzten ihre besonderen Heileigenschaften. Abgesehen von ihren magischen Eigenschaften, verwendet man sie in der Therapie besonders bei geistigen und spirituellen Themen, oder bei Gemütsleiden und Störungen der Sinnesorgane und des Immunsystems.

Ursachen der Krankheiten und die Wege zur Heilung – die Entienlehre des Paracelsus von Olaf Rippe

Warum entsteht Krankheit und welche Heilwege sollte man den Ursachen gemäß wählen? Der Arzt, Philosoph und Alchimist Paracelsus gab auf diese wesentlichen Fragen bereits vor 500 Jahren Antworten, die heute aktueller sind denn je. Er nannte 5 mögliche Ursachen jeder Krankheit und damit auch 5 mögliche Heilwege, die man sinnvollerweise kombinieren sollte. Mit diesem multikaulsalen Denkansatz war er seiner Zeit um Jahrhunderte voraus.

Wässer mit ungewöhnlicher Heilkraft – von Max Amann

Nicht ohne Grund spricht man vom Jungbrunnen - viele Wässer haben eine erstaunliche Heilkraft und nicht immer findet man hierfür eine besondere Zusammensetzung als Grund für diese Wirkung. Heilquellen und andere Orte die mit Wasser in Beziehung stehen, wirken auf den Betrachter oft verwunschen und eine besondere Stimmung erfasst den Besucher, Das Volk erzählt sich Geschichten von wunscherfüllenden Nymphen oder von Wundern. Max Amann, Chemiker, Heilpraktiker und Rutengänger, fasst seine Erkenntnisse über das Geheimnis des Wassers für uns zusammen.

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