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30 Jahre Natura Naturans – wir feiern Geburtstag

Von |2023-01-24T11:02:49+01:0016. Januar. 2023|Kategorien: Allgemein|

von Olaf Rippe

Jubiläumsjahre sind immer ein Moment um innezuhalten, zu reflektieren und um sich zu erinnern, aber auch eine Gelegenheit, um in die Zukunft zu blicken. Niemand von uns hätte vor 30 Jahren gedacht, dass aus einem Samenkorn einmal ein so stattlicher Baum werden würde, der nicht nur inzwischen viele Früchte trägt, sondern auch viele weitere Bäume ähnlicher Art in die Welt gebracht hat. Dies erfüllt uns mit großer Freude und die Begeisterung unserer Hörer und Leser motiviert uns, auch weiterhin unser Bestes zu geben.

1993 war ebenfalls ein Jubiläumsjahr – wir feierten den 500. Geburtstag von Paracelsus, dem wir uns auf besondere Weise verpflichtet fühlen. Max Amann und ich starteten damals zum ersten Mal unsere Ausbildung in Traditioneller Abendländischer Medizin, kurz T.A.M.

Max und ich lernten uns während meiner Ausbildung zum Heilpraktiker, Anfang der Achtziger, kennen. Ich mochte ihn auf Anhieb. Ich hatte bei ihm Unterricht in Phytotherapie, allerdings nur als Schnupperkurs an zwei Tagen. Viel zu wenig für dieses wichtige Thema, aber Max verstand es, mich dennoch zu begeistern. Er hatte einen Koffer voller alter Bücher dabei und meinte lakonisch, dass alles Wichtige in diesen Büchern stünde und dass er als Chemiker dem eigentlich nicht viel hinzufügen kann. Er las uns Ausschnitte vor, erzählte uns etwas von Signaturen, Herbalmagie und von seinen Begegnungen mit Pflanzendevas – sehr zum Verdruss der meisten Anwesenden, die lieber etwas über Wirkstoffe hören wollten, doch ich war entzückt.

Der „Zufall“ wollte es, dass ich Max kurz nach meiner Heilpraktikerprüfung wieder begegnen sollte. Ich traf eine Bekannte aus alter Zeit, die inzwischen auch Heilpraktikerin geworden war und nun bei Max Amann assistierte. Sie fragte, ob ich auf einen Besuch mitkommen wollte. Natürlich stimmte ich begeistert zu. Dieses erneute Treffen sollte mein Leben ändern. Ich wurde kurz darauf ebenfalls sein Assistent und über viele Jahre waren wir unzertrennlich. Wir experimentierten miteinander, forschten, dachten nach, erkundeten die Natur, lasen alte Bücher und die ersten Ideen für besondere Kurse zur „traditionellen“ Heilkunde entstanden.

Max, Margret und Olaf am Grab des Paracelsus in Salzburg, 1997

In dieser Zeit, im März 1987, lernte ich Margret Madejsky kennen. Es war Liebe auf den ersten Blick, die bis heute Bestand hat und es dauerte nicht lange und auch sie war von dem Virus Naturheilkunde infiziert. Nun war das Kleeblatt komplett und wir machten uns an die Arbeit. Was die Seminare betraf, erinnerte sich Max 1989 an einen seinen Schüler, Reinhold Thoma, der damals dabei war das ZfN in München zu gründen. Er bot uns die ersten Jahre eine Plattform, um unsere Ideen in die Welt zu bringen. Ohne ihn wäre vieles nicht möglich geworden, wofür wir ihm sehr dankbar sind.

Es war damals noch eine analoge Welt. Nicht einmal ein Faxgerät hatten wir, geschweige denn einen PC. Wir schrieben die ersten Skripte mit der Hand und wir malten unsere ersten Plakate noch mit dem Pinsel. Der Kopierer war ansonsten unser magisches Helferlein. Es gab noch keine Dias, keinen Beamer, aber wenigstens einen Overheadprojektor. Obwohl der Anfang so bescheiden war, hatten wir Dank des Rufs von Max in der Heilerszene von Anfang an eine starke Resonanz.

Wir machten Kurse zu den unterschiedlichsten Themen, vor allem aber zum Umgang mit Heilpflanzen und dies immer unter dem Gesichtspunkt, was die alten Meister dazu zu sagen hatten. Auch die Verbindung zur Astrologie, zur Magie, zum Schamanismus und zum Brauchtum war damals bereits dabei sowie die Verbindung zur Geomantie, die noch weitgehend unbekannt war. Eines unserer ersten Seminare um 1990 nannten wir „Pflanzen an Orten der Kraft“ und Max erklärte das Rutengehen und was der Genius eines Ortes mit der Heilkraft und dem Pflanzenbewuchs zu tun haben. Dies war in der Szene völlig neu und ohne Vorbild, zu mindestens erschien es uns so. Man darf nicht vergessen, es gab kein Internet, sondern nur das Gedruckte in Form von Zeitschriften und Büchern und da fanden wir nichts Vergleichbares.

Unterricht an Orten der Kraft – hier Trafoi in Südtirol

Aber einfach nur Kurse zu halten war speziell mir zu wenig. Ich suchte nach dem Metathema, das alles miteinander verbindet und fand es bei Paracelsus. Beim Studium seiner Werke stellte ich fest, dass eigentlich unser ganzes Wissen, das wir in Kursen vermittelten, aus ihm herausgewachsen war. In meinen Augen ist er der unumstrittene und unerreichte Großmeister, wenn es um die Verbindung von Hermetik und Heilkunde geht. Das Gebäude der Paracelsusmedizin, auch so ein Begriff den wir damals als Erste benutzen, beruht auf der hermetischen Philosophie, der Astrologie, Alchimie und der Virtuosität und Integrität des Heilers. Wir erkannten dies auch als Grundlage unserer Arbeit und sein 500. Geburtstag war der Anlass zu unserer ersten Ausbildung in seinem Geiste.

Es entstand der Wunsch nach einem gemeinsamen Namen für unsere Kurse. Kurze Zeit darauf träumte ich den Begriff „Natura Naturata“. Ich konnte mit den Worten als Nichtlateiner wenig anfangen, Max jedoch sehr wohl. Er klärte mich über die Bedeutung auf und meinte, dass es als Ergänzung noch den Begriff Natura Naturans gibt und dass wir uns doch gleich so nennen sollten. Heute kann man die Begriffe Googlen und kann lesen, dass sie auf den Philosophen Spinoza zurückgehen und die Schöpfung und die Schöpferkraft umschreiben. So kam das Kind also zu seinem Namen. Das Logo des doppelköpfigen Drachens mit Sonne und Mond fand ich in einer alten alchimistischen Schrift, dem Theatrum chemicum britannicum und so machten wir uns daran, Flyer und Werbetafeln zu entwerfen. Ein Drache und der geheimnisvolle Name – das erschien uns eindrucksvoll genug. Margret merkte jedoch zu Recht an, dass dies wohl niemand verstehen würde und es sinnvoller wäre, es zu ergänzen.

Unser Logo aus dem Theatrum chemicum Britannicum, 1652

Damals war die TCM sehr en vogue. Warum auch nicht, ist sie doch ein ausgesprochen praktikables und philosophisches Medizinsystem. Uns ärgerte das aber immer wieder, hatten wir doch etwas Vergleichbares. Die Wurzeln unserer Heilkunst reichen bis in die Urzeit zurück, und die westliche Medizin erhielt wesentliche Impulse in den ägyptischen Mysterienkulten, aus der Schule des Hippokrates und aus der arabischen Medizin und der Klostermedizin im Mittelalter – damit braucht man sich wahrlich nicht verstecken. So kam der Vorschlag von Margret, uns ergänzend die Bezeichnung „Traditionelle Abendländische Medizin“ (TAM) zu geben – auch dies war damals ein Novum, was andere später zu Bezeichnungen wie TEN oder TAN inspirieren sollte.

Abschlussfeier auf einer unserer vielen Tagungen mit unseren Gästen, Freunden und Helfern (Alchime des Bewusstseins, 2012)

Die Namensgebung wirkte wie eine Initialzündung. Jetzt waren wir nicht mehr nur Personen, sondern eine Marke und eine Institution, die man mit besonderen Inhalten verband. Wir verließen das ZfN und tingelten als Untermieter durch München und Umgebung – eine Tradition, die wir bis heute pflegen.

Nun ging es vermehrt an die Öffentlichkeitsarbeit, es galt sich in der Szene bekannt zu machen – nicht so einfach ohne Internet. Wir waren Gast auf Öko-, Heilpraktiker- und Esoterikmessen und es entstanden die ersten Kontakte zu anderen Veranstaltern in Österreich und Südtirol. Viele Jahre blieben wir dabei ein Familienunternehmen und machten alles selbst. Mit der Zeit brauchte es aber doch helfende Hände und wir möchten uns bei dieser Gelegenheit ganz herzlich bei unseren Weggefährten Riki Allgeier, Michael Schmid, Monika Wiesinger, Christine Baumann, Claudia Neumaier, Manuel Villegas sowie Susanne und Thomas Schury und vielen weiteren Helfern bedanken, ohne die unsere Arbeit nicht möglich wäre.

Ein wesentlicher Schritt war im Jahre 1994 der Kontakt zur Fachzeitschrift Naturheilpraxis und zu ihrem Chefredakteur Karl Friedrich Liebau. Seine Bedeutung für die heutige Naturheilkunde ist gar nicht hoch genug einzuschätzen. Er erkannte und unterstützte unsere Absichten, das alte Wissen neu zu beleben. 20 Jahre lang war es eine enorm fruchtbare Zusammenarbeit. Nun waren wir Autoren und Dutzende von Artikeln erschienen, die durch Paracelsus einen roten Faden hatten. Daraus sollten alle unsere Bücher entstehen und zwei Sonderhefte mit Artikeln von uns aus zwanzig Jahren (Naturheilpraxis Spezial 1 und 2).

Karl Friedrich Liebau, langjähriger Chefredakteur der Naturheilpraxis mit seiner Eröffnungsrede auf einer unserer ersten Tagungen im BRK, 1996

Die ersten eigenen Großveranstaltungen folgten – zunächst kostenlos, und wir hatten unsere ersten Gastreferenten, darunter Christian Rätsch, mit dem uns eine jahrelange und kreative Freundschaft verbinden sollte.

1995 begannen Margret und ich die Arbeit an unserem ersten Buch „Heilmittel der Sonne“, mit dem wir die Grundideen der Paracelsusmedizin und die Pflanze im Brauchtum darstellen wollten; es erschien 1996.

Inzwischen hatten wir nicht nur ein Fax, sondern auch einen PC und 1999, exakt zur Sonnenfinsternis, gingen wir zum ersten Mal mit einer Internetseite online – nun waren wir international angebunden und das Publikum und der Bekanntheitsgrad nahmen entsprechend zu.

Es folgten viele weitere Buchtitel: 1999 von Margret ihr wunderbares Buch „Alchemilla“, in meinen Augen ein Buch in der Tradition der Hausbücher für Frauen. 2001 schließlich die „Paracelsusmedizin“, dem einzigen Buch zu dritt, mit zusätzlichen Beiträgen von Patricia Ochsner und Christian Rätsch – mit dem wir die Grundlagen der Arbeit von Natura Naturans im Geist des Paracelsus vorstellten. Mit diesem Titel wurden wir auch Teil der Autorenfamilie des AT-Verlages, was uns wunderbare Kontakte zu Gleichgesinnten eröffnete, wie Claudia Müller-Ebeling, Susanne Fischer-Rizzi, Nana Nauwald, Marko Pogacnik oder Wolf Dieter Storl, die mit ihren Vorträgen in unserem Programm auch ein Teil der Geschichte von Natura Naturans geworden sind.

Einzigartig ist auch der Titel von Max Amann und Riki Allgeier „Dem Geist auf die Sprünge helfen“, einem Ratgeber für knifflige Lebensthemen, der im Pflaum Verlag 2008 erschien. Max und Riki veröffentlichten 2017 auch das Buch „Himmlischer Heilpflanzenführer“, eines der wenigen brauchbaren Bücher zur Astromedizin.

2006 erschien dann unsere Kräuterkunde des Paracelsus, heute umbenannt zu „Traditionelle Heilkräuterkunde und Phytotherapie“ – unserem zentralen Werk, da es das ganze Spektrum unserer Arbeit mit Heilpflanzen zeigt. 2006 war auch noch in anderer Hinsicht ein wichtiges Jahr – Margret und ich wurden Eltern und die Geburt geschah zeitgleich mit dem Erscheinen unseres Kräuterbuchs.

Dank der Arbeit von Margret ist die Frauenheilkunde ein wesentlicher Schwerpunkt unserer Arbeit geworden und mit ihren weiteren Büchern „Lexikon der Frauenkräuter“ (2008), „Das alternative Kinderwunschbuch“ (2015) und dem „Praxishandbuch Frauenkräuter“ (2019), hat sich Margret in die Herzen vieler Frauen (und auch mancher Männer) geschrieben.

Unsere Freunde Christian Rätsch und Claudia Müller Ebeling mit ihrem Lehrer Ralph Metzner, Tagung von Natura Naturans, 2012

2010 erschien unser Gemeinschaftswerk „Die Mistel, eine Heilpflanze für die Krankheiten unserer Zeit“ im Pflaum Verlag, mit mir als Herausgeber. Als solcher gab ich auch zwei weitere Bücher heraus: 2016 das Buch „Pflanzenalchemie“ von Manfred Junius und 2019 „Heilpflanzen für Männer“ von James Green.

Mit Beginn der Pandemie 2020 sollte sich auch für uns vieles ändern. Zuvor hatten wir noch nie von Zoom gehört und Videoseminare gab es in unserer Welt nicht. Das sollte sich radikal und über Nacht ändern. Dank der Unterstützung von Thomas und Susanne Schury, die uns schon viele Jahre in unserer Arbeit begleiten und ein unverzichtbarer Teil der Natura-Familie geworden sind und durch die PC-Kenntnisse von unserem Sohn, gelang uns der Umstieg auf Online aber ohne Probleme.

Nun machte sich bezahlt, dass wir 30 Jahre Zeit gehabt hatten, einen internationalen Verteiler aufzubauen, kommen doch die Zuschauer von überall, sogar aus Südamerika. Es ist wunderbar, nun auch auf diese Weise Menschen anzusprechen und mit den Möglichkeiten der Aufnahme haben wir auch eine echte Alternative zu Büchern gefunden, die in der Zeit Bestand haben und nicht einfach wie Schall und Rauch verpuffen.

Zudem war gerade der erste Lockdown für mich eine besonders kreative Zeit, die mit dem Erscheinen des Buchs „Heilende Metalle“ (2020) einen Höhepunkt hatte. Weitere Bücher sind in Planung.

Online-Seminare machen inzwischen einen Großteil unserer Arbeit aus, dies wird auch sicher so bleiben, sind die Vorteile für alle doch offensichtlich. Aber natürlich wird es auch weiterhin Präsenzseminare geben, davon viele zusätzlich als hybrid auch online, denn der persönliche Kontakt während eines Seminars ist durch nichts zu ersetzen. Vor allem die geomantischen Reisen und Kräuterexkursionen bleiben sicher einmalige Präsenzerlebnisse.

Mehr als 30 Jahre kreative Arbeit liegen nun hinter uns. Leider können wir das Jubiläum nicht mehr zusammen mit Christian Rätsch und Max Amann feiern, die beide 2022 verstorben sind. Aber sie leben in unseren Herzen und in unserer Arbeit weiter und wenn es die Lebenskraft erlaubt, haben wir auch noch viele weitere Ideen, die wir umsetzen wollen – die Arbeit soll einem schließlich nicht ausgehen.

Danke für eure Treue. Danke für eure Begeisterung für unsere Arbeit. Danke an alle guten Geister, die unsere Arbeit begleiten.

Olaf Rippe

Max, Margret und Olaf auf der Fraueninsel, 1995

Grußworte

Das Laboratorium SOLUNA gratuliert ganz herzlich zu 30 Jahren Natura Naturans. Wir sind dankbar für 30 Jahre Zusammenarbeit und freuen uns auf noch viele spannende Projekte.
Karin und Christoph Proeller (Geschäftsführer der Laboratorium SOLUNA Heilmittel GmbH)

Natura Naturans wird 30 Jahre. Ein willkommener Anlass, dieser Institution die herzlichsten Glückwünsche zu übermitteln.
Dankbar bin ich für das mir vermittelte großartige Wissen, das die vielen Facetten der Naturheilkunde (Phytotherapie, Frauenheilkunde, Traditionelle Abendländische Medizin, Astrologie, Geomantie) umfasst.
Dankbar bin ich für die nunmehr 20jährige Teilnahme an den vielen Seminaren, immer spannend, immer mit neuen Aspekten, bilderreich und immer kurzweilig.
Kurz: Dankbar bin ich, dass es euch gibt.
Monika Wiesinger

Herzlichen Glückwunsch zu eurem 30jährigen Jubiläum.
Der Tag, an dem ich das Versprechen an einen guten Freund eingelöst habe und mein erstes Seminar bei euch besucht habe, hat meinem Leben eine durchschlagende Wendung ermöglicht. Ich hätte mir keine besseren Lehrer für das Studium der Naturheilkunde und der Sternenwelt wünschen können. Danke auch für die vielen Jahre, die ich an der Seite von Max Amann verbringen durfte. Er hat mir das Querdenken und vieles mehr beigebracht und war nicht nur ein Mentor für mich, sondern ein guter Freund in allen Lebenslagen.
Natura Naturans bietet eine wertvolle Hilfe für viele Menschen, die sich verwirklichen wollen und ich wünsche euch hierfür alles Glück dieser Erde (und des Himmels), damit ihr weiterhin Sprungbrett für viele Naturliebenden sein könnt. Schön, dass ich euch getroffen habe und auf viele weitere Jahre.
Riki Allgeier

30 Jahre Natura Naturans – das steht für jahrzehntelange Erfahrung, höchste Qualität und intellektuelle Tiefgründigkeit im Umgang mit der Naturheilkunde. Max Amann, Olaf Rippe und Margret Madejski haben viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihrer Seminare mit ihren Inhalten geprägt, deren Arbeit in der Praxis um Rezepte und Methoden bereichert und Standardwerke geschrieben. Lehren und Lernen fand und findet nicht nur in geschlossenen Räumen oder heutzutage modern online statt, sondern draußen in der Natur an den allerschönsten Orten und stets in Verbindung auch mit kulturellen und kulinarischen Genüssen – traditionell ganzheitlich! Dafür danke ich von ganzem Herzen!
Julia Lehmann

Im Anschluss an meine schulmedizinischen Ausbildung bin ich im Rahmen von Literaturrecherchen zur meta-Produktpalette immer wieder auf spannende Artikel der Natura naturans Autoren gestoßen. Nach Lektüre des Buches „Paracelsusmedizin. Altes Wissen in der Heilkunde von heute“ im Jahr 2003, habe ich mich für eine persönliche Kontaktaufnahme gerüstet gefühlt. Ein Schritt über den ich mich heute noch freue, denn fachlich und menschlich ist daraus ein angenehmer, produktiver und nachhaltiger Austausch entstanden. Wir bei meta sind uns einig: Keiner kann die Zusammenhänge zwischen den Planeten-Metallen und den wirkungssynchronen Heilpflanzen und Mineralien unserer Kompositionen so gut erklären wie Olaf und Margret!
Unsere allerherzlichsten Glückwünsche zum 30jährigen Bestehen von Natura naturans – wir hoffen auf viele weitere gemeinsame Projekte und Jahre.
Dr. Ricarda Fackler (meta Fackler Arzneimittel GmbH)

Wenn man die Summe ist von Allem, was war, dann habt Ihr, hat Natura Naturans mich und uns sehr geprägt.
Seit 2006 darf ich Teil und Mitwirkende in der Natura Familie sein, 2008 kam dann auch gleich Thomas dazu und bis heute sind wir im Team.
Was Ihr bewegt, was Ihr geschafft und wie viele Menschen Ihr begeistert habt, ist unvergleichlich.
Mögt Ihr mit Freude und Gesundheit gesegnet sein, damit noch viele Jahre viele Menschen von Eurem Wissen begeistert werden!
Herzlichst, Thomas & Susanne Schury

Zu vielfältigen, lebensstärkende Wegen und Blickweisen habt ihr,
liebe Margret und lieber Olaf,
in den vergangenen 30 Jahren durch euer Wirken angeregt –
zum Wohl von Menschen und Wesen.
Danke an Susanne, Thomas, Manuel und andere Mitwirkende,
ohne die der „natura-naturans-Geist“
nicht so fruchtbar in unsere Welt kommen könnte!
Mein Herzensdank für das Lebensgeschenk,
seit 2008 mit dem heilsamen, geistoffenen Gewebe „natura naturans“
verbunden zu sein!
Ich wünsche euch Lebens-Sonnen-Kraft, Lebensfreude, Wissensneugierde
und Wohlklang!
Nana Nauwald

Bild Nana Nauwald

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