Die Pflanze als Zeiger

von Margret Madejsky

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Die Pflanze als Zeiger von Margret Madejsky

Von |2018-07-15T16:25:00+00:0020. April. 2018|Kategorien: Fachartikel, Geomantie, Phytotherapie|Schlüsselworte: , , , , |

Beziehung zwischen Pflanze und dem Element Wasser

Gleichermaßen wie sich die Kräfte der Heilpflanzen durch deren Merkmale und Signaturen offenbaren, so stellt die Pflanze wiederum eine Signatur der Landschaft dar. Am Bewuchs kann der geübte Blick sowohl die Bodenbeschaffenheit (z. B. Kalkflora) als auch die Qualität eines Ortes ablesen. Zum Beispiel wies bereits Paracelsus daraufhin, dass verkümmerte und gräulich verfärbte Pflanzen auf unterirdische Erzgänge (- oder auf mit Schwermetallen belastete Böden oder auf Reizstreifen-) hinweisen können. Ebenso lässt sich die an einem Ort vor herrschende Planetenkraft an der Flora ablesen und erlaubt unter anderem Rückschlüsse auf den Erholungswert einer Landschaft. Am Beispiel der Beziehung zwischen Pflanze und Element Wasser soll dies im Folgenden näher erläutert werden.

Wo das Übel ist, da ist das Heilmittel

Eine der bekanntesten Grundregeln der Signaturenlehre lautet: Wo das Übel ist, da ist auch das Heilmittel. In Bezug auf das Element Wasser kann man sagen, dass Menschen, die durch Wasseradern krank werden, durch die Anwendung von Heilpflanzen, die bevorzugt auf Störzonen und speziell auf Wasseradern gedeihen, Linderung ihres Leidens erfahren können. Mit den krankmachenden Einflüssen von Wasseradern assoziierte Krankheiten sind beispielsweise Autoimmunleiden wie Rheuma, Infektneigung, chronisch-rezidivierende Blasenentzündungen und Nierenkoliken, Fehlgeburtsneigung und Unfruchtbarkeit sowie Schlafstörungen und nicht zuletzt auch unerklärliche Erschöpfungszustände.

Ein anschauliches Beispiel findet sich im Rheuma, das wie die meisten Krankheiten von mehreren Faktoren abhängt. Meist ist eine erbliche Veranlagung vorhanden und Umweltgifte, falsche Lebensweise wie auch Störzonen tragen zum Ausbruch des Leidens oder zu dessen Verschlimmerung bei. Daher kann ein Rheumatiker jahrelang beschwerdefrei sein, sofern er an einem “guten” Platz wohnt und arbeitet, gesund lebt, also erholsam schläft, sich vorwiegend basisch ernährt und keinem Dauerstress ausgesetzt ist. Erkundigt man sich im Rahmen der Anamnese nach dem Schlafplatz, dann berichten die Betroffenen zuweilen, dass das Bett bereits ausgerutet worden sei und dass man eine Wasserader festgestellt hätte. Als Wohnorte werden nicht selten Neubaugebiete angegeben, die sich vielleicht in ehemaligen Moor- oder Sumpfgebieten, in Auenwaldnähe oder in quelligen Hanglagen, also in Energie zehrenden Gebieten befinden. Kommen zur Veranlagung und zu den Unheilskräften solcher Orte noch weitere Be lastungen wie etwa Stress, eine Quecksilberbelastung oder Umweltproblemstoffe wie etwa Klebstoffe, Lacke, Holzschutzmittel o. ä. hinzu, dann bricht die Krankheit früher oder später aus.

Abgesehen von den bewährten Heilmitteln und Methoden bei Rheuma wie etwa gezielte Ausleitung, Schröpfen, Eigenblutbehandlung, Nierenstärkung, Entsäuerung und Immunmodulation mit potenziertem Bienen- oder Ameisengift sowie Gold und Weihrauch, diktiert die Natur selbst das Begleitrezept.
Im Grunde genügt es, einen Spaziergang in die krankmachenden Gebiete zu machen und dabei die Flora eingehend zu studieren. Allein im Auenwald trifft man auf eine Vielzahl von Heilpflanzen, die bei Rheuma Einsatz finden:

  • Birke (Betula alba = B. pendula; Blätter): Aquaretikum und Nierenstärkung.
  • Bittersüß (Solanum dulcamara; Stängel): Schweißtreibendes Haut- und Rheumamittel.
  • Brennnessel (Urtica dioica; Blätter): Entwässernde und harnsäureausleitende Vielheilerin.
  • Esche (Fraxinus excelsior; Blätter, Früchte und Rinde): Fieberheilbaum und Rheumapflanze.
  • Goldrute (Solidago canadensis; Kraut): Universalheilpflanze für die Nieren.
  • Mädesüß (Spirea ulmaria = Filipendula ulmaria; Blüten): Schweißtreibende Rheumapflanze.
  • Schlamm-Schachtelhalm (Equisetum fluviatile), Sumpf-Schachtelhalm (E. palustre) oder überwinternder Schachtelhalm (E. hyemale = E. hiemale): Heilkundlich und speziell bei Rheuma werden vor allem der Ackerschachtelhalm (Equisetum arvense; Kraut) und manchmal auch der überwinternde Schachtelhalm verwendet.
  • Silberweide (Salix alba; Rinde): Fieberheilbaum und Rheumapflanze.
  • Wasserdost (Eupatorium cannabinum; Kraut): Immunstimulanz und Echinacea-Ersatz.

 

Eichen sollst du weichen: Sehr alte und von Blitzen zerfurchte Eichen ziehen Blitze an, weil sie durch ihre langen
Pfahlwurzeln mit dem Wasser im Untergrund in Verbindung stehen.
Eichen in Bernried mit Blitzspur und Drehwuchs.

 Efeugesicht

Baumgesicht in Bergahorn

 

Die Pflanze als Erdenheilerin

Die Pflanzen aus Feuchtgebieten setzen sich an ihrem Standort mit den dort wirksamen Einflüssen und Kräften auseinander. Im Rahmen der Anpassung an die Umweltbedingungen bilden Feuchtpflanzen bestimmte Inhaltsstoffe vermehrt aus, die ihnen ein Überleben im jeweiligen Milieu garantieren. Im Urwald, wo das feucht-warme Klima das Wachstum von Schimmelpilzen und Pflanzenviren begünstigt, bilden viele Pflanzen vermehrt Alkaloide und Saponine, um sich gegen Mikroben zur Wehr zu setzen. In der heimischen Flora kommt dies ebenfalls vor, zum Beispiel steigert Regen die Alkaloidbildung bei Nachtschattengewächsen. Das Element Wasser scheint hier jedoch mehr die Bildung von Gerbstoffen anzuregen. Ein Beispiel erblickt man in der Blutwurz (Potentilla erecta = Tormentilla), die meist die Gesellschaft von Birken sucht, mit denen sie feuchte Sumpf- oder Moorwiesen besiedelt. Reich an Gerbstoffen sind ferner Blutweiderich (Lythrum salicaria; Uferzonen), Frauenmantel (Alchemilla xanthochlora; Quellorte), Bach-Nelkenwurz (Geum rivale; Quellorte) oder Weidenrinde (Salix alba und andere Salix-Arten.; Auenwald). Gerbstoffe werden gemeinhin als adstringierend, also als zusammenziehend und austrocknend beschrieben. Der Pflanze dienen sie vor allem zur Abgrenzung vom wässrigen Milieu sowie zum Schutz vor Schimmelpilzen. Auf der heilkundlichen Ebene kann man sagen, dass Pflanzen, die im feucht-wässrigen Milieu gedeihen, über austrocknende Heileigenschaften verfügen, die bei Durchfallerkrankungen mit oder ohne Pilzbelastung (z. B. Blutwurzelpulver in Wein) sowie bei übermäßigen Gebärmutterblutungen (z. B. Blutwurz oder Frauenmantel) nützlich sind.

Darüber hinaus begünstigt der Standort auf feuchtem Grund auch die Bildung von Salicin: “Salicylverbindungen finden sich in solchen Pflanzen, die besonders intensiv aus dem Wässrig-Ätherischen in luftige, duftige Blütenhaftigkeit sich erheben. Außer den Weidenarten ist hier zu nennen: Das Mädesüß, das Wintergrün, Stiefmütterchen, Primelarten, die Sumpfbirke” (Wilhem Pelikan). Auf den Salicingehalt führt man die analgetischantirheumatische Wirkung der Weidenrinde zurück wie auch einen Teil der entzündungshemmenden Wirkung von Frauenmantelkraut (Standort Quellorte und gut durchfeuchtete, humöse Böden) oder von Mädesüßblüten (Standort Moor-/Sumpfwiese). Im Gegensatz zu synthetisch hergestellter Acetylsalicylsäure zeichnen sich die salicinhaltigen Heilpflanzen durch weit bessere Verträglichkeit aus. Nebenwirkungen wie etwa allergische Reaktionen sind von der Weidenrinde weniger zu erwarten als von Aspirin oder ASS.

Doch über die Stofflichkeit hinaus scheinen Pflanzen auch die Fähigkeit zu besitzen, die unheilsbringenden Kräfte eines Ortes zu neutralisieren. Im Gegensatz zum Menschen und zu manchen Tieren (z. B. Pferde), die auf Wasseradern empfindlich reagieren und irgendwann daran erkranken, zeigen Pflanzen die an einem Ort vorherrschende Qualität an und bilden gleichzeitig eine Art Gegengewicht oder gar einen heilsamen Gegenpol. Eben weil solche Pflanzen sich mit den Bedingungen eines Standorts auseinandersetzen ohne selbst zu erkranken, vermitteln sie dem kranken Menschen etwas, das diesem fehlt, nämlich die Resistenz gegen den schadhaften Einfluss.

Manche Gewächse scheinen sich auf den krankmachenden Reizstreifen sogar regelrecht wohl zu fühlen. So führte der Anthroposoph Werner-Christian Simonis in seinem Büchlein “Erde, Mensch und Krankheit” einen Teil der typischen Störzonenflora auf: “Auf Pflanzen wie Weiden, Haselnuss-, Flieder-, Holunderbüsche, Brennnesseln, auf manche Arznei- und Gewürzpflanzen wirken Störzonen der Erde wiederum nicht störend sondern oft sogar wachstumsfördernd.”

Heilung ist jedoch nur möglich, wenn die Erkrankungsursache beseitigt wurde. Sofern also ein Rheumatiker ein vermeintlich romantisches Haus am Fluss, im Auenwald, im ehemaligen Sumpfgebiet oder am Quellhang bewohnt oder vielleicht am Arbeitsplatz Tag für Tag auf einer Wasserader sitzt, ist allenfalls Linderung möglich. Besser wäre es also, wenn man bereits vor dem Kauf von Baugrund oder vor dem Hauskauf, bzw. vor einem Umzug die Botschaften der Natur wahrnehmen würde.

 

Efeubewuchs an altem Haus

Wasserdost – der seinem Namen alle Ehre macht und auf fließendes Wasser hindeutet

 

Die Signaturen der Landschaft

Die bekanntesten Anzeiger von feuchtem Grund sind neben Binsen vor allem Milzkraut (Chrysosplenium), Scharbockskraut (Ranunculus ficaria), Wasserpfeffer (Polygonum hydropiper), Wasserdost (Eupatorium cannabinum) und Wolfstrapp (Lycopus europaeus). Ferner deuten wuchernder Efeu sowie üppige Mistelvorkommen, Baumkrebs und Zwieselwuchs ebenfalls auf Reizstreifen hin, die zwar nicht zwangsläufig auf unterirdische Wasserläufe schließen lassen, die aber auf Dauer ebenso krank machen wie Wasseradern. Weitere Pflanzen, die auf Reizstreifen gedeihen, und die allesamt über immunmodulierende Heileigenschaften verfügen sind zum Beispiel Efeu (Hedera helix) und Mistel (Viscum album) sowie Schlehe (Prunus spinosa) und Taigawurzel (Eleutherococcus senticosus).

Natürlich zeigen nicht nur Pflanzen sondern auch Tiere die Heil oder Unheil bringenden Kräfte eines Ortes an. Das zum Teil uralte Wissen um die Qualität eines Platzes schlug sich einst im Volksaberglauben nieder. Im Volksmund heißt es zum Beispiel bis heute, dass Schwalben oder Störche Glücksbringer fürs Haus seien. Im Gegensatz zu Ameisen, Bienen oder Katzen, welche bevorzugt Reizstreifen aufsuchen und somit auch anzeigen, meiden Störche und Schwalben dieselben und beweisen damit eine Empfindlichkeit gegenüber Erdstrahlen oder Wasseradern: “Wenn es früher auf dem Lande hieß, der Storch schütze vor Blitzschlag, dann drückt sich darin nur die Erfahrungstatsache aus, dass Störche niemals dort nisten, wo unterirdische Wasserläufe – als welche die Reiz- oder Störstreifen sich oft herausstellen – den Blitz anziehen können. Auch Schwalben nisten in solchen Bereichen.” (Werner-Christian Simonis).

Wiederum ist es dasselbe Grundmotiv wie bei den Pflanzen, in dem auch die arzneiliche Nutzung von Tieren oder tierischen Produkten wurzelt: Ameisenhaufen und Bienenstöcke finden sich bevorzugt auf Reizstreifen und die Tiere beweisen dadurch Resistenz gegenüber den krankmachenden Einflüssen von Erdstrahlen oder Wasseradern. In ebendieser Resistenz offenbaren sich die zu erwartenden Heilkräfte. Wie die pflanzlichen Störzonenzeiger so bergen auch Arzneitiere wie Ameisen oder Bienen beachtliche immunmodulierende Heilkräfte in sich, die sich bei Allergien oder Rheuma bis hin zum Krebs in Form von Einreibungen, Injektionskuren sowie in Komplexmitteln bewährt haben (z. B. Desarell von Sanorell bei Allergien, Apis comp. von Weleda bei Rheuma oder Flenin von Schuck als Begleitmittel bei Krebs…).

Eine weitere Volksweisheit lautet: Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen Demzufolge zeigen Eichen (z. B. Quercus robur) wiederum Störzonen an. Schon das eigentümlich gekrümmte Geäst offenbart den Bezug zum Astralen und die Blitzspuren an älteren Bäumen haben eine ähnliche Aussage: “Der Blitz sucht das Wasser im Untergrund. Daher sind die Eichen fast immer von Blitzen zerzaust und verwüstet, weil sie mit ihren langen Pfahlwurzeln im Wasserbereich des Untergrundes wurzeln” (Werner-Christian Simonis). Für Menschen sind Plätze mit Blitz-Eichen auf Dauer schädlich; solche Plätze laden zwar kurzfristig auf und energetisieren, Regeneration ist dort jedoch nur begrenzt möglich. Doch die Eiche offenbart durch ihren Standort sowie durch die Blitzspuren wiederum Resistenz gegenüber den schadhaften Umwelteinflüssen. Daher gehören Eichenblätter wie auch spezielle Zubereitungen aus der Eichenrinde zu den kraftspendenden Arzneien, die bei mit Störzonen assoziierten Leiden wie Allergien oder Fehlgeburtsneigung versucht werden können (z. B. Mesenchym/Calcium carbonicum comp. von Wala bei Allergien oder Calcium Quercus Inject oder Globuli von Wala bei Allergien oder zur Begleitbehandlung einer Fehlgeburtsneigung).

Rezept: Mischung bei Erschöpfungszuständen und Infektanfälligkeit durch Reizstreifen

  • Eleutherococcus senticosus (Taigawurzel) Dil. D1 20 ml
  • Eupatorium cannabinum (Wasserdost) Dil. D6 20 ml
  • Prunus spinosa (Schlehdorn) Ø 20 ml
  • Quercus robur (Eiche) Dil. D2 20 ml
  • Viscum album (MIstel) Dil. D6 20 ml

Über eine Apotheke von Spagyra bestellen und mischen lassen oder selbst mischen; bei Bedarf drei bis fünf mal täglich 10 bis 15 Tropfen im Mund zergehen lassen.

Rezept: Rheumateemischung (Kräuterladen)

  • Birkenblätter 20,0
  • Brennnesselblätter 20,0
  • Eschenblätter 20,0
  • Frauenmantelkraut 20,0
  • Mädesüßblüten 20,0
  • Silberweidenrinde 50,0

Mischen, 1 Esslöffel pro Tasse à 200 ml heiß überbrühen, etwa 12 bis 15 Minuten ziehen lassen, abseihen und über den Tag verteilt trinken. Die Mischung versteht sich als Ergänzung zu bewährten Maßnahmen wie Entsäuerung (z.B. Pascoe Basentabs) und Immunmodulation (z.B. Eigenblutbehandlung, Enzyme, Biene, Gold, Weihrauch, etc.).

Literaturempfehlungen

  • Pelikan, Wilhelm: Heilpflanzenkunde; Philosophisch-Anthroposophischer Verlag am Goetheanum, CH-Dornach 1958
  • Rippe, Olaf, Madejsky, Margret u. a.: Paracelsusmedizin; AT Verlag, CH-Aarau 2001 (s. unten “Aus unserem Bücher-Shop”)
  • Rippe, Olaf / Madejsky, Margret: Die Kräuterkunde des Paracelsus; AT-Verlag, 2006 (s. unten “Aus unserem Bücher-Shop”)
  • Simonis, Werner-Christian: Erde, Mensch und Krankheit; J. CH. Mellinger Verlag, Stuttgart 1974

 

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