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Schlangen in Mythos und Heilkunst – Artikel von Margret Madejsky

Als Hüterin von Schätzen oder Geheimnissen begegnet uns die Schlange weltweit in Schöpfungsmythen und Legenden. Dem Volksmund zufolge tragen Schlangen den Schlüssel zum Schatz im Maul - dahinter verbirgt sich das uralte Wissen von der Heilkraft des Schlangengifts, das schon in den alten medizinischen Hochkulturen als Lebenselixier galt. Seit Constantin Hering bereichern Polychreste wie Lachesis auch den Arzneischatz der Homöopathie. Kurz: Schlange und Heilkunst sind bis heute untrennbare Begriffe geblieben. Begeben wir uns also auf die Pirsch nach dem sagenumwobenen Symboltier.

“Omnia sanantem” Die “allesheilende” Mistel in Phytotherapie und Komplexmittelhomöopathie – von Olaf Rippe

Im Winterbrauchtum ist die Mistel nicht wegzudenken und um kaum eine andere Pflanzen ranken sich mehr Mythen als um die Mistel - unseren Ahnen galt sie als heilig und sie verwendeten sie als Universalheilmittel. Bis heute hat sie ihren Platz in der Therapie behauptet - sie gilt als Kardinalmittel in der Tumorbehandlung, aber auch für neurologische Leiden, bei Bluthochdruck oder Kinderwunsch wird sie häufig angewendet.

Weißdorn, Schwarzdorn und Rose – stachelige Pflanzen zur Herzstärkung

Weißdorn fehlt heute in keiner naturheilkundlichen Herztherapie, dabei kennt man ihn als Herzpflanze erst einige Generationen. Früher galt er als Seelenbalsam. Auch die verwandten Pflanzen Rose und Schlehe verwendet man in der Herztherapie vor allem als Tonika.

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