Sonnenkraft in Lebensmittelnvon Max Amannmit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift Naturheilpraxis |
Die Sonne, Wärme und LichtAls Zentralgestirn unseres Planetensystems ist die Sonne durch ihre Strahlung - Licht und Wärme - der Erzeuger des Lebens auf unserer Erde. Je nach Breitengrad ist ihre Strahlungsstärke verschieden; durch die Neigung der Erdachse auch im Laufe des Jahres besonders in unseren und höheren Breiten verschieden stark. Wir können die Ernährung optimieren, wenn wir außer der Aufnahme lebensnotweniger Stoffe die Nahrung so einrichten, dass sie die bestmögliche Zusammensetzung nach individuellen Bedürfnissen des Einzelnen und äußeren Einflüssen entsprechend hat. Die Ernährung sollte sich nach Klimazonen und Jahreszeiten richten. In unserem jahreszeitlich stark schwankenden Klima ist die optimale Ernährung im Sommer wie im Winter sehr unterschiedlich. Eine weitere Komplikation ist unsere weitgehend künstliche Lebensweise in geheizten Häusern mit warmem, trockenem Kunstklima, allen möglichen elektromagnetischen Feldern, unzureichender Ionisierung usw. ausgesetzt.Die Meisten von uns müssen sich den größten Teil des Tages in dieser künstlichen Umwelt aufhalten. Trotzdem sind Stoffwechsel und psychischer Status von uns allen stark von den Jahreszeiten abhängig. Zur Ergänzung einer (falls möglich) vernünftigen Lebensweise ist eine (falls möglich) den Jahreszeiten angepasste Diät sinnvoll um Leib, Seele und Geist günstig zu beeinflussen. In der Regel sagt einem der Instinkt, was man für Grundbedürfnisse hat; diese sind individuell verschieden, wechseln aber auch bei Jedem im Verlauf der Jahreszeiten. Im Laufe der Jahrtausende ist bei allen Völkern ein Erfahrungswissen zusammengekommen, das stark in Sitten und Gebräuche eingegangen ist, über deren Sinn man gewöhnlich nicht weiter nachdenkt. Wir sind weit von der Lebensweise unserer bäuerlichen Vorfahren weg und trotzdem noch von den kosmischen Kräften stark beeinflusst. Die Strahlung der Sonne wirkt eindeutig vitalisierend. Bewiesen ist, dass an dieser Belebung sichtbares Licht im gelben Bereich des Sonnenspektrums durch Wirkung auf das Auge einen wesentlichen Anteil hat; diese Möglichkeit der Stärkung durch Licht fehlt Blinden. |
Kompensation des SonnenmangelsIn Ländern mit langem Winter behandelt man die häufige Winterdepression durch Bestrahlung mit Lampen, deren Licht dem Sonnenlicht ähnelt (maximal 500nm). Es muss regelmäßig und länger bestrahlt werden. Die Wintertherapie ist zunächst Zufuhr von Licht und Wärme um die fehlenden Gaben der Sonne zu ersetzen. Die Substitution kann auch materieller Natur sein und in den Wirkstoffen von Heilkräutern bestehen - Beispiel sind die im Johanniskraut enthaltenen Stoffe - oder Nahrungsbestandteil sein - Beispiel die Sonnenblumenkerne oder deren Öl. Einheimische, der Sonne unterstellte Lebensmittel und Gewürze sind recht selten. Bei Gewürzen eigentlich nur der Wacholder (der "aromatische" Geschmack ist ein Begriff der Klostermedizin, der auf den Sonnencharakter eines Stoffes hinweist), sowie Kümmel und Anis, die in ältester Zeit noch nicht verfügbar waren. Die Wurzeln der Sonnenpflanzen Engelwurz und Bibernelle sind als Suppengewürz nur bedingt geeignet. Sonnenhaften Charakter haben Getreidekeime (viel Vitamin E und Magnesium, beide der Sonne zugeordnet), womit die Bedeutung der Vollkorngetreideprodukte in alter Zeit zum Überstehen des Winters verständlich wird.Die traditionelle Abendländische Medizin kennt drei Einteilungssysteme, die zum Auffinden geeigneter Stoffe weiterhelfen können. Diese Systeme sind aus der vorwissenschaftlichen Vergangenheit überliefert; sie sind genauso wenig falsch wie die Erkenntnisse der Naturwissenschaft und keineswegs veraltet oder unpraktisch. Die drei Systeme zur Einteilung der uns umgebenden materiellen Welt und deren Eigenschaften sind (in zeitlicher Reihenfolge ihrer Entstehung) die Astrologie, die Lehre von den vier Elementen und die Alchimie. |
Die Sonne in der AstrologieDie Astrologie nimmt an, dass es verschiedene Kräfte gibt, die sich in der Welt und in uns manifestieren. Sie zeigen sich aber auch in den leuchtenden Objekten am Himmel, besonders in den Wandelsternen, den Planeten. Der Kundige kann an der Planetenstellung erkennen, welche Kräfte im Augenblick wirken. In alter Zeit nahm man an, dass die Planeten Gottheiten sind, die bestimmte Kräfte ausstrahlen. Die Sonnenkraft ist Helios oder Apollo oder Baldur oder Seth usw.; Stoffe, die diese Kraft enthalten, ordnet man der Sonne als Planeten zu. Man spricht also nicht von der Kraft, die sich z.B. in der Sonne manifestiert, sondern von dem Planeten selbst. Die Astrologie lässt uns also (in erster Näherung, weitere Erklärung im Folgenden) die Sonnenkraft in Materiellem finden, die sie der Sonne unterstellt. Das sind Dinge wie bei Lebensmitteln die Walnuss, die Sonnenblume, deren Öle, Nüsse allgemein, Gewürze wie Zimt, Nelken, Ingwer, Galgant, aber auch Getreidearten, Wein, Rosmarin usw.Die zehn bestimmten Planeten sind also auch die Namen für verschiedenartige Kräfte in der Natur. Häufig zeigen sie sich in gemischter Form. Lebewesen sind eigentlich allen zehn Kräften unterstellt, aber in ganz verschiedener Intensität. Seit der Antike werden Dinge den einzelnen Planeten zugeordnet. |
Antipathisches und sympathisches VorgehenParacelsus hat als Erster erkannt, dass es zwei grundverschiedene Arten des Heilens gibt, die antipathische und die sympathische Heilweise. Beim antipathischen Vorgehen behandelt man kalte Krankheiten mit Hitze, heiße mit Kälte. Dieses Vorgehen bevorzugt man bei akuten Leiden.Beim sympathischen Vorgehen behandelt man Kälte mit kalten Heilmitteln, Hitze mit heißen. Dieses Vorgehen nutzt das Phänomen der Affinität, d.h. der Verwandtschaft zwischen Krankheit und Arznei. Dies ist das therapeutische Vorgehen bei chronischen Krankheiten. Die Dosis der Arznei muss bei dieser Therapie genau stimmen, sie ist klein bis sehr klein. Die Homöopathie ist eine solche Heilweise (Ähnliches mit Ähnlichem). Das langsame Kommen und Gehen der Jahreszeiten hat etwas Chronisches an sich. Könnte es sein, dass die Winterdiät teilweise Ähnlichkeit mit der sympathischen Heilweise haben könnte? Sympathische Aspekte in der Winterdiät sind bei niedriger Dosierung nicht grundsätzlich falsch (Beispiel: Zitrusfrüchte). Die Zusammenstellung der Nahrung in der Küche heißer Länder zeigt ebenfalls sympathisches Vorgehen. Die Küche in Ländern niedriger Breitengrade - Subtropen, Tropen - ist in trockenen, mehr noch feuchten Ländern scharf bis sehr scharf, von Gewürzen des Element Luft, mehr noch des Feuers gekennzeichnet (Safran, Chillies, Ingwer, Galgant usw.). In Nordafrika trinkt man viel heißen Tee, übrigens gerne mit viel Zucker. Natürlich enthält die Diät auch viele Früchte, saftig und kühl (antipathisch). Die exoterische Erklärung für dieses Vorgehen ist die der antibiotischen Wirkung der Gewürze in den Verdauungswegen, die in heißen Ländern besonders infektionsgefährdet sind. Die Malaien haben eine weitere Erklärung für ihre scharfe Küche: Sie halten sie für unbedingt notwendig, um ihre Trägheit zu überwinden. Vorliegender Artikel behandelt die Winterdiät und nicht die Heilbehandlung. Der Winter ist ja auch keine Krankheit, die uns befällt. Deswegen ist Diät und Therapie mittels Diät von anipathischer Natur. Diät ist, was besonders die Medizinsysteme des Ostens betonen, nicht nur Lebenserhaltung, sondern auch Therapie und Krankheitsprophylaxe. Im Westen tendieren wir dazu, Lebensweise, Ernährung und Therapie von Kranken weitgehend getrennt zu sehen. Im Sinne von Antipathie und Sympathie sind die heißen, hellen Kräfte im Winter schwach vertreten, im Sommer stark. Im Winter muss Helle und Hitze gestärkt werden. Dies geschieht zunächst antipathisch. Nahrung und Medikamente die den heißen Planeten zugeordnet sind kommen nahe liegender weise in erster Linie in Frage. Die heißen Planeten der Astrologie sind die Sonne selbst, daneben Mars, Uranus, auch Jupiter. Marsmittel wie Zwiebel, Knoblauch, Meerrettich, Brennnessel, Kressen, Pfeffer und Rettich sind wohl im Winter durchaus in der Diät zu empfehlen, auch wegen ihrer kräftigen, stoffwechselanregenden Wirkung. Wichtigste Nahrungsmittel und Gewürze bleiben aber nach wie vor die Sonnenmittel wegen ihrer Beziehung zur belebenden Strahlung. Eigentliche Lebensmittel des Uranus gibt es nicht; einen Uranusaspekt haben aber manche Gewürze wie Kurkuma und Ingwer. |
Die drei LichterWir kommen jetzt zu einem der wichtigsten hermetischen Lehrsätze, der viel zuwenig bekannt ist, der Lehre von den drei Lichtern. Diese Lehre sagt, dass am Himmel nicht zwei Lichter stehen (Sonne und Mond) sondern drei: Sonne, Mond und die dunkle Sonne Saturn: Die dunkle Sonne Saturn, kalt und trocken, herrscht über den Winter. Haben lichte Stoffe einen Saturnaspekt, so ist das eher gut für ihre Wirksamkeit, sie wirken dann antipathisch und sympathisch zugleich.Die Eigenschaften und die Beziehung der Planeten in der Übersicht:
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Die vier ElementeEin zweites Einteilungssystem der Abendländischen Tradition ist die Lehre von den vier Elementen. Die Materie besteht aus Mischungen dieser Elemente in wechselnden Mengenanteilen. In der Medizin kann man, die Heilmittel ebenso wie die Konstitution der Menschen und die Krankheiten nach dem Anteil der einzelnen Elemente differenzieren.Die Elemente sind:
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Die AlchimieWir kommen zu dem, trotz seiner scheinbar einfachen Einteilung, schwierigsten System der traditionellen Abendländischen Welterklärung, der Alchimie. Diese lehrt, dass sich in der Materie drei Prinzipien manifestieren:
Die Beziehung der Prinzipien zu den Vier Elementen:
Stark vom Sulfur geprägte Materialien, die Lebensmittel sind, sind nahe liegender Weise wichtige Nährmittel für die winterliche Jahreszeit. Nach Paracelsus sind dies Fette und Harze aller Art, modern ausgedrückt lipophile (nicht in Wasser, sondern in organischen Lösungsmitteln lösbare Stoffe), die einen hohen Brennwert haben. Weiterhin aber auch wasserlösliche Inhaltsstoffe, die bitter oder scharf schmecken oder einen warmen Geschmack im Mund hinterlassen - also die überwiegende Zahl der Gewürze. Paracelsus schreibt übrigens auch den Metallen und Säuren sulfurischen Charakter zu. Man kann vielleicht daraus entnehmen, dass die ausreichende Versorgung mit lebensnotwendigen Metallen im Winter noch wichtiger ist als im Sommer. (Beispiel: Mangan, Magnesium, Kupfer, Zink). Ferner ergibt sich hieraus, dass Zubereitungen mit der stark sulfurischen Milchsäure im Winter zu den besonders wichtigen Lebensmitteln gehören: Sauerkraut, Yoghurt, Salzgurken, Rübenkraut, rote Rüben milchsauer. Den Wert aller oben genannten Lebensmittel in der Winterdiät hätte man aus einer rein astrologischen Betrachtung der Sonnenkraft in Lebensmitteln nicht ohne weiteres erschließen können. Mit Hilfe der nichtastrologichen Einteilungssysteme kann man die Lebensmittel erkennen, die in der Winterdiät als die Sonnenmittel gut ergänzende Nahrung in Frage kommen. Leicht zu verstehen ist die Verwendung von Kreuzblütlern (Cruciferae) wie Kohl, Rettich, alle Arten von Kressen, Senf und Meerrettich. Astrologisch sind diese Lebensmittel je nach Art Jupiter, Venus oder Mars zugeordnet. Feuer, auch Luft und Wasser sind enthalten. Der alchimistische Sulfur ist artabhängig vom milden Wasserschwefel (Kohl) bis zu schärfsten Vertretern (Benzylsenföl, Allylsenföl in Kressen), anwesend. Astrologisch sind diese Nahrungsmittel gut in der Winterdiät, sollten aber auf jeden Fall durch Sonnenmittel ergänzt werden. |
Magnesium, ein SonnenmineralDas Metall der Sonne, das Gold, ist kein Lebensmittel. Es ist auch kein lebensnotwendiges Spurenelement und giftig. Ein lebensnotwendiges Metall, das astrologisch der Sonnenkraft zugeordnet wird ist das Magnesium. Der Mangel an diesem Element, das viele Funktionen im Organismus hat, u.a. zum Funktionieren des Immunsystems ist weit verbreitet. Ursache ist die Verschlechterung der Nahrungsqualität sowie das merkwürdige Phänomen, dass bei Stress große Mengen Magnesium im Harn erscheinen (Feuer-Wasserbeziehung). Besonders im Winter sollte die Diät reichlich magnesiumhaltige Lebensmittel enthalten (wobei es keine extrem magnesiumreichen Nahrungsmittel gibt, die Bilanz ist bestenfalls ausgeglichen).Einigermaßen magnesiumhaltig sind: Milchprodukte, Spinat, Kartoffeln, Vollkorn, Vollreis und Nüsse. Mit viel Kunstdünger (Stickstoffüberdüngung) gezogene Produkte sind magnesiumarm. |
Geruch und Geschmack von Lebensmitteln, besonders von Gewürzen und deren Einordnung in die drei hermetischen Einteilungssysteme
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Die Nahrungsmittel im einzelnenGewürze
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Die eigentlichen Lebensmittel der Sonne: Nüsse, Fette und ÖleDie eigentlichen Lebensmittel (Lebensmittel im Gegensatz zu Nahrungsmittel) sind Nüsse, Fette und Öle. Nach Paracelsus sind sie sulfurischer Natur, brennbar mit hohem Brennwert; dies gilt auch für Harze, die aber keine Nahrungsmittel sind. Fette und Öle sind wenig allergen, Nüsse leider seit 30 Jahren nicht mehr (Schwere Störung, sollte therapiert werden). Besonders im Winter sollte unsere Diät ausreichend Fett und möglichst auch Nüsse enthalten.Gesättigte und ungesättigte Öe: Öle enthalten einen mehr oder weniger großen Prozentsatz ungesättigte und/oder hochungesättigte Fettsäuren. Diese sind stark reaktionsfreudig und lagern leicht Sauerstoff an - Affinität zum feurigen Sauerstoff. Die Reaktionsfreudigkeit dieser Öle zeigt auch ihren besonders starken Sulfurcharakter. Öle sind praktisch alle astrologisch der Sonne unterstellt, die hochungesättigten besonders stark. Zur Stabilisierung leicht oxydabler Stoffe hat die Natur Antioxydantien ersonnen, sind diese nach langer Lagerung oder schlampiger Zubereitung zerstört, werden die Öle und Fette ausgesprochen gesundheitsschädlich. Natürliche Antioxydantien:
Nicht in Ölen:
Öle mit hohem Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, die sich durch ihren Gehalt an Antioxydantien trotzdem zum energischen Erhitzen, Frittieren etc. eignen:
Leicht ranzig werden:
Weniger empfehlenswert:
Nüsse: Nussprodukte spielen auch in der Tropenküche (z.B. Indien, Thailand) eine Rolle. (Sympathieeffekt genau wie bei der scharfen Küche warmer Länder). Was allen Nüssen gemeinsam ist, ist der durch den Fettgehalt verursachte hohe Brennwert, der in der alchimistischen Einteilung den Sulfurcharakter anzeigt. (Sulfur, das brennende Element). Die heiße Sonne ist ein Sulfurplanet. Sulfurische Stoffe aller Art haben eine ähnliche Wirkung wie Stoffe, die man in der Astrologie der Sonne oder anderen heißen Planeten (Mars, Uranus, Jupiter) zuordnet. Sulfurische Stoffe fördern übrigens auch den Stoffwechsel, der im Winter angeregt werden sollte.
Ölfrüchte, die zum Sonnenaspekt noch die Venuskraft enthalten:
Sonstige Lebensmittel mit Sonnenkraft Nach Vehlow alle Getreidearten, besonders Weizen und Reis (Vollreis). Die Diät kann also mit Getreidekeimen (Kleie), falls nicht ranzig mit Sonnenkraft angereichert werden. Wert von Vollkornprodukten, falls vertragen. Alle Grasarten haben auch einen Saturnaspekt, also wieder Saturn und Sonne. Vitamine:
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Einige Lebensmittelzubereitungen des Winters
Gurkensalat (Element Wasser) als Sommergericht mit Essig als flüchtige Säure hat im Sinne der Alchimie einen merkuriellen Charakter. (Kühlend und deshalb antipathisch). Eingelegte Gurken, milchsauer Die Milchsäure ist wie die Schwefelsäure ein sulfurisches Mittel, also feurig. Dies gilt für alle milchsauren Gärungsprodukte, also auch Sauerkraut etc. Milchsaure Gurken werden mit Dill gewürzt (Element Luft, Merkur) oder auch mit Gewürznelken, oder Piment (Sonnengewürze). Alle Gemüse in Zubereitung mittels milchsaurer Gärung sind Lebensmittel für die kalte Jahreszeit. |
Beispiele für WinterdiätDie heiße SuppeFeuer und Wasser gewürzt mit aromatischen (Sonne) und scharfen Gewürzen (Pfeffer, Zwiebel = Feuer, Mars) aus Fleisch/Knochen (Erde, Saturn, Sal) Wurzelwerk (Saturn, Erde) gesalzen (Sal) soll möglichst lange ziehen (Saturn) fette Tierprodukte und fettes Fleisch, Meeresfische aus höheren Breitengraden, Knochenmark sind besonders geeignet um das sulfurische Prinzip in eine Wintersuppe einzubringen. Sonnenkraft in Wintergetränken Heiße Getränke:
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