Pflanzenportrait

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Liebesgewürz und Todestrank: Doldenblütler bei Paracelsus

Die Familie der Doldenblütler umfasst eine Reihe von Gewürz- und Gemüsepflanzen auf die man in der Küche nicht verzichten möchte. Sie regen den Stoffwechsel an und wirken als Lebenselixiere anregend auf Lebenskraft und Lebensfreude. Die giftigen Vertreter sind zudem in der richtigen Dosierung wichtige Heilmittel bei Verhärtungen, Gewebeveränderungen und bei Nerven- und Gemütsleiden.

Ingwer und der Nierenwickel

Ingwer erwärmt, regt die Verdauung an und stärkt die Abwehr nicht nur an kalten Tagen. Wir finden ihn in Gewürzmischungen zur Anregung der Lebensgeister über die Verdauung und als Nierenwickel erwärmt er auch die Seele in stürmischen Zeiten.

Taigawurzel – Kraftpflanze für das Immunsystem – von Margret Madejsky

Wenn es um den Zeitgeist Stress geht, haben sich Adaptogene wie die Taigawurzel oder der verwandte Ginseng als unentbehrlich erwiesen. Die Taigawurzel regt die Selbstregulation und die Lebenskräfte an, stärkt die Abwehr und hat sich in der Krebstherapie zur Metastasenprophylaxe bewährt.

Mönchspfeffer – Macht keusch wie ein Lamm – von Margret Madejsky

Die Anwendung von Mönchspfeffer in der Frauenheilkunde blickt auf eine lange Tradition zurück. Heute ist er eine der wichtigsten Frauenpflanzen zur hormonellen Regulation bei Menstruationsstörungen und bei unerfülltem Kinderwunsch.

Antibiotisch wirkende Heilpflanzen früher und heute – von Margret Madejsky

Heilpflanzen liefern seit Urzeiten bewährte Arzneien gegen Infektionen aller Art, was heute auch wissenschaftlich bestätigt werden konnte und im Zeitalter der resistenten Keime gegen Antibiotika wieder enorm an Bedeutung gewonnen hat - Margret Madejsky stellt aus der Vielfalt der Heilpflanzen einige besonders wirksame vor.

Die Heilkraft von Knoblauch und Zwiebel

Knoblauch und Zwiebel sind nicht nur beliebte Küchenzutaten, sondern auch hochwirksame Heilmittel. Sie wirken schmerzstillend, entzündungswidrig, regulieren die Darmflora, leiten Stoffwechselgifte aus, senken den Blutdruck und stärken das Immunsystem. Rezeptbeispiele zeigen die umfangreiche Wirkung und das Beste ist: sie sind kostengünstig und einfach herzustellen und sie verursachen zudem keine Resistenzen wie herkömmliche Antibiotika.

Damiana – Aphrodisiakum und Uterustonikum der Maya – von Margret Madejsky

Damiana stammt aus der Medizin der Mayas. Es steigert die Liebesfähigkeit, entspannt die Seele und wird als Uterustonikum eingesetzt - aber auch als Schmerzmittel, bei Menstruationskrämpfen, Kopfschmerz oder bei Asthma und Bronchitis wird es traditionell verwendet.

Von |2019-02-20T11:25:02+02:0020. Februar. 2019|Kategorien: Frauenheilkunde, Pflanzenportrait, Phytotherapie|Schlüsselworte: , , , , , , , |